Kapitel 64
Unbewußt dort schlich sich ein leichter Vorschlag von Pietro in sein Betragen ein stolzieren Sie, und während er froh war, nach Hause zu kommen, und obwohl St. Mark's Quadrat nie geschienen so schön vor, immer noch gab es kein Bestreiten, daß es ein großes war, Erfahrung, um gereist zu sein, und gesehen etwas der Welt. KAPITEL XIII UND ALLES FÜR ITALIEN! Einige Jahre überholten, und Andrea war jetzt ein stämmiger Bursche mit resolutem Spaziergang und feste schwarze Augen. Er war vierzehn, das Alter, um das er sich lang gekümmert hatte, schicken Sie als die Zeit nach, als er seine Ambition erkennen sollte, daneben zu arbeiten, sein Vater in der Glasfabrik. Maria wuchs auch auf: schon sie Finger waren fast in machender Spitze so geschickt wie ihre Mutter, unter wessen Leitung, die sie sogar die schönen Rosen, das Sonderangebot, gestalten konnte, typisch von venezianischem Punkt. Wie für Chico begründete er ständig neue Aufzeichnungen und seine Flügel legen Sie Zeugnis gegen viele Triumphe ab. Dann kam der Weltkrieg, und die Welt schwankte mit seinen Donnern. Am 23. Mai, 1915, Italien hatte Feindschaften gegen Österreich-Ungarn erklärt, obwohl das Italienische Offensive fing nicht bis 1917 an. Zuerst waren die Siege alles auf der Seite von Italien, wenn sie tapfer Helden brachen auf der Isonzo-Front durch, es schien fast, als ob sie waren, um alles Dann vor ihnen zu fegen, wandte sich das Blatt bestimmt: eine Stadt nachdem ein anderes retaken von den Österreichern war, bis, am 29. Oktober 1917 das ganze italienische Front auf dem Isonzo brach zusammen. Dann kam Tage schwarzer Verzweiflung: alles Italien trauerte, aber in Venedig besonders war der Horrorfilz. Von ihrer Situation war sie immer gewesen ein Bollwerk gegen die Österreicher, und nicht doch hatte sie die gehaßte Regel vergessen von ihren Feinden. Näher zeichnete die Linien bis das Gebrüll der Kanone, konnte manchmal sein gehört, und es gab kaum eine klare Nacht, daß Flugzeuge nicht schwebten, über der erschrockenen Stadt. Verdunkelt war die Lichter, die gewohnt waren, zu machen, ein
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