Kapitel 54
machen Sie sich über Chico lustig! Die schnellen Tränen begannen beim Gedanken. Dann seine Augen aufgeleuchtet und er sprang aus dem Bett und rief zu sich, "ich sorge mich nicht das was er sagt vielleicht, weiß ich, daß er die feinste Taube in der Welt ist!" Dieses Gefühl der Zuversicht dauerte, bis sie Frühstück und Pietro beendeten, hatte seinen Stuhl zurückgeschoben, mit der Bemerkung,: "Und jetzt, mein Junge, wir müssen weg sein, zu sehen, daß wunderbarer Vogel von Ihnen!" Dann kam seine Schüchternheit zurück und bedrängte durch besorgte Ängste, er ging leise neben der Seite seines Onkels. Pietro war in seiner fröhlichsten Stimmung der Morgen, beim Schwingen von seines lebhaft, Spazierstock, das Scherzen über dem Rialto, als sie es, und das Reden eines großen Deals, überquerten, über London und Paris. Der Mut seines Begleiters triefte weg allmählich. In Tatsache es war gegangen vollkommen bis zu der Zeit rundeten sie die Ecke davon das die Kirche und stieß auf das frohe Ehepaar, der sich im Sonnenlicht aalt und gurrt, liebevoll zu einander. "Damit ist der Kerl!"--und Pietro zeigte zu Chico und ignorierte ganz wenig Pepita neben seiner Seite. Andrea nickte und wagte es nicht, sich zu vertrauen, um zu sprechen. "Summen-mm". Sein Onkel räusperte sich. "Nehmen Sie an, daß Sie ihn rufen, daß ich darf, sehen Sie ihn näher." Andrea leitete einen schwachen "Chico", und in einem Augenblick war die Taube in seines Schoß, beim Graben in seiner Tasche in Suche nach den üblichen Leckerbissen. "Summen-mm". Pietro fing den Vogel fest in einer Hand, zum gleichen Zeitpunkt, das Laufen des anderen schnell über den zitternden Körper. "Lang Flügel, wölben Sie prominent über dem Ohr, breiter Brust, ein klar, scharf, Auge--" Andreas Herz hörte fast auf zu schlagen. Dann sehr langsam ging Pietro auf appraisingly. "Sehr gut, sehr gut, tatsächlich! Und Sie sagen, daß er irgendeine Schulung gehabt hat?" "Ach, ja!" der Junge antwortete, und mit glühendem Gesicht, überaus erleichtert, "er
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