Kapitel 51
Mengen von Leuten vereinigten sich in frohen Schreien von "Viva Venezia!" [Fußnote: lang lebendes Venedig!] Für Venedig, mehr als irgendeine andere Stelle in der Welt, gehört zu reichen und arm gleich, und in der Mitte von allem, beim Mitfühlen mit jeder Stimmung, ist St. Mark's Kirche, der Stolz der venezianischen Leute. Nie schien sie herrlicher als an diesem festlichen Tag, nie machte ihr Gold, daß Mosaike funkeln, genialer im Sonnenschein als wenn der große hohe Friedensrichter erklärt die ernsten Wörter: "Dov'era, com'era" und die Glocken klingelten, um zu markieren die Vollendung der Ausübungen. Dann, hören Sie! ein Surren, Surren der Flügel, eine abrupte Verdunklung des Himmels das verursacht die freudigen Tausende, um über ihnen ins Himmelsgewölbe zu sehen. In einem Augenblick löste der Schatten sich in über fünfundzwanzig hundert Tauben, die zu Venedig gebracht worden waren, daß sie die frohen Nachrichten tragen könnten, nach jedem Teil von Italien. Dann war es, daß das Volk vor Freude wild ging,; Tausende von Taschentücher flatterten, die Schreie von "Viva Venezia!" schwoll an und vermietete das Luft, bis sie von den inspirierenden Notizen vom Italiener national ertränkt wurden, Melodie gespielt von patriotischen Musikern im Konzertpavillon bei des Florian's. Unsere kleine Gruppe teilte in der ganzen Aufregung und winkte mit der Ruhe und das Vereinigen in frohen Schreien von "Urra! Urra!" Sogar Pietro wurde dazu geweckt Bewunderung, und als die Musik erstarb, und die Mengen fingen an, sich zu zerstreuen, er, gerufen: Es gibt keinen Zweifel, aber dieses Venedig ist sich und ihm den Rang abgelaufen war ein Meisterschlag, um solche Verwendung aus zurückkehrenden Tauben zu machen. Diese verdarben Vögel dieses flattern Sie über dem Quadrat, haben Sie keinen Geist in ihnen, und ich hege Zweifel wenn einer von sie konnten sogar vom Lido eine Mitteilung tragen!" "Chico könnte", beteuerte Andrea mutig, berührte zum Schnellen dadurch das das Fegen von Erklärung; "er konnte von dazu am irgendwo eine Mitteilung tragen
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