Kapitel 49
tuckerte Recht fröhlich an den Kanälen, beladen mit Anblickssehern, während das Gondelführer ernteten ein reiches, Ernte von den Mengen von Fremden. Unter jenen, die kamen, um die Feste zu besuchen, war der Onkel der Kinder, Pietro Minetti. Er war der ältere Bruder von Giovanni, und war ein wichtiges Person (wenigstens in seiner eigenen Schätzung) für ihn hatte das Kleine nicht zurückgelassen Venezianische Heimatjahre vor und wird ein Bürger der Welt? Andrea und Maria ist vor Vergnügen wild, als sie hörten, kam er, und spekulierte sehr als zu ihr reicher Onkel, für, natürlich muß er als jeder eine reich sein war hinaus in der großen Welt. Und bei erstem Anblick schien es, daß er sein muß, noch reicher als sie, die gehabt werden, so vornehm erschien er in seinen überprüften Hosen geträumt und stärkte Hemd. Sein Schnurrbart wurde gewachsen, und er ging damit ein stolzieren Sie als er lebhaft geschwungen ein Spazierstock. Alles sofort schien die kleine Heimat auf dem Seitenkanal ärmer und schäbiger als je, und Luisa kam nicht umhin, die Gerüche von Fisch und Knoblauch zu wünschen vom Geschäft unten war nicht ganz so stark. Aber obwohl Pietro die schlichten Umgebungen etwas hochnäsig anschaute,, nachdem die Seltsamkeit ihn verbraucht hatte, erwies sich, ein habender Gäste Gast zu sein, mit seinen Geschichten von den großen Städten, die er besucht hatte. Er war als es gewesen weit als London, und die Kinder zeichneten Ende, so daß sie nicht könnten, verlieren Sie eine einzelne Silbe seiner wunderbaren Erzählungen. "Nun, nun!" er rief und führte das Thema vom Campanile, "ihm, ein wirklich scheint, als ob die Stadt aufwacht! Ich höre, eine Aufmunterung ist da das Turm, und der alte Engel auf der Spitze ist eigentlich auf einen Drehpunkt gesetzt worden, zu fungieren Sie als eine Wetterfahne sowie eine Sache der Schönheit. Das ist mehr als könnte ist von langsamen Venezianern erwartet worden. Wenn es nur möglich wäre, einzusteigen, ein wenige Autos es könnte irgendeine Hoffnung auf die Stadt geben."
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