Kapitel 44
gereicht wurde er bei seinem Aussehen vorsichtiger. Er würde ausgeben vollständig Hälfte eine Stunde jeden Morgen über seiner Toilette, das Glätten jeder Feder in Stelle für das genauste Haargenaue, das Polieren sein wölbte sich zartfühlend Rechnung, und das Ausbreiten seines Schwanzes stolz. Dann, als die Sonne Vollständigkeit darauf richtete, er, die eigenen Markierungen seiner Flügel schienen darin ganz leuchtend ihr herrliches Schillern. Von der frechen Neigung seines zierlichen Kopfes zu seinen anmutigen Füßen war er ein Beau-Reilsches Brummel unter Tauben. Es war kein Wunder der das Herz seines kleinen Meisters stolzgeschwellt, und daß er sich wiederholte, über und wieder hinüber ist "Mein Chico grande; mein Chico ist, GROß!" Aber kam eine Zeit, als es offensichtlich war, dort, daß, trotz dem Prächtigen Aussehen, das er präsentierte, er war nicht insgesamt froh. Während er seinen Schnabel polierte und ihm die Federn putzte, dienstbeflissener als je gab es eine Notiz des Plädoyers in seinem Gurren dieses verwirrte die Kinder, und veranlaßte Andrea zu bemerken,: "Ich wundere mich, welche Dose die Sache mit Chico ist!" In Antwort Paolo nickte sein weiser alter Kopf und antwortete, mit einer Berührung von Sympathie, "ich weiß, er ist einsam, und will einen Kumpel." Der alte Mann ging sogar damit weit eine zierliche kleine Damentaube auszuwählen und sie auf den Sims zu setzen, aber leider! Chico nahm das übel, was er augenscheinlich für eine Störung hielt,, dem extremen Rand, wo er seinen Begleiter seitwärts anschaute, zurückgegangen, und lehnte ab, von ihren bescheidenen Fortschritten bewegt zu werden. Nicht ein Einzelzimmer gurrt "", würden er Nachgiebigkeit, und zu seiner ewigen Schande schob schließlich sachte, aber fest ihr vom Sims. Es war schlicht, daß sie keine Zauberformeln für ihn hatte! Nach einem oder zwei weitere Versuche, die auf die gleiche Weise endeten, Paolo gab auf und erlaubte Chico, um sein eigenes Umwerben zurechtzukommen.
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