Kapitel 39
Der bei geärgerte Österreicher gehabt in jedem Versuch durchkreuzt, den er gemacht hatte, um die Taube zu kaufen hatte von der Zeit an die Gewohnheiten des Vogels ihm zugeschaut war dem alten Hausmeister gefolgt, und hatte absichtlich geplant, ihn zu fangen auf diese Art. Sein Preis beschaffte jetzt, er machte seinen Weg für eine Gondel gerade und gab Aufträge mit der größten möglichen Geschwindigkeit zu seines gerudert zu werden, Logis, und, auf dem Ankommen, trug das unschuldig-erschienene zu seinem Zimmer Black-Box, die so sehr nichts als ein Klapp-kodak ähnelte. Wie zufrieden er sich mit sich fühlte, und wie er sich darin am Weg weidete, welcher er hatte den alten Mann überlistet! Für einen Moment hielt er die Kiste zu seines Ohr, als ob besorgt, sich zu beruhigen, daß der Vogel immer noch dort war. Nicht ein Klang kam vom zitternden Insassen. War etwas passiert? Vorsichtig den Fang aufmachend, reichte er in seiner Hand und berührte den weichen Kopf. Es gab, eine Kränkung zittert. Den zitternden Körper erwischend, löste er sich aus dem Vogel auf und bewirtete seines festlich Augen auf ihm. Was für eine Schönheit er war! Nicht so groß, sicher zu sein, als einiges der flit über Venedig, aber so fehlerlos markiert, und mit so breit eine Brust, und solcher Schwung der Flügel! Er würde durch die Arbeit seines Morgens reich profitieren. Wenn nur er konnte sicher seinen Preis aus Venedig herausholen. Es gab keine Zeit zu verlieren. Er Macht wird von diesem alten Narren eines Hausmeisters verfolgt, und in diesem Fall würde er hat seine Schmerzen für nichts gehabt. Und wenn die Sache durch Chance sein sollte, zur Aufmerksamkeit der Behörde gebracht könnte er verhaftet werden und eingesperrt; die Venezianer machen so ein Getue über ihren kostbaren Tauben. Ein Schlag bei der Tür brachte ihn dazu, schuldig zu beginnen und stieß die Taube ungefähr zurück in der Kiste. Es war doch nur ein Bote mit einem Telegramm sich sofort nach Wien an ihn erinnernd der, er dachte nach, paßte nett
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