Kapitel 33
protestieren Sie in Venedig und erregte viel Aufmerksamkeit gegenüber Touristen und Zuschauern wer sammelte oft in kleinen Gruppen, um die anmutigen Flüge anzusehen. Zu einigem es war das Thema des Scherzes, und zu ihnen schien es nichts kurzes von Torheit dazu verbringen Sie so viel Zeit in der Schulung einer Taube, während andere laut dawaren, Ausrufe des Vergnügens. "Bello! Bello Colombo! [Fußnote: Schön! Schöne Taube!] er ist ein gewaltiger feiner Vogel, mein Junge!" Wie für Chico konnte man sehen, daß er seine Erfahrung sehr genoß. Er nein länger zeigte Ärger dabei, den Mund im Korb gehalten zu werden, aber augenscheinlich betrachtet, daß eine notwendige Einleitung zu seinen herrlichen Flügen. Einen Morgen machte sich Andrea für das Arsenal auf, das ist, als jeder eine gemacht bekannt mit der Stadt weiß, eine der Showstellen von Venedig. Ins alte Tage, als die Venezianer zuerst in der Kunst des Schiffbaues, es, waren, war der arbeitende Frühling ihrer Stärke, ihre Feinde, die darauf sehen, die Hochburg mit neidischen Augen, als das Symbolisieren ihrer Vormachtstellung hinüber, das Eine große Anzahl von Fremden war immer Adriatisch, und eben jetzt da sein Umgebung. Andrea näherte sich und nahm seine Station, kommen Sie an einen der zwei großen Löwen heran diese Wache der Eingang. Er wurde von einem gut-gekleideten Österreichischen angesprochen: "Was haben Sie, meinen Jungen, dort? Etwas, zu verkaufen?" "Nein, signore", war die schnelle Antwort. Aber Andrea, konzentriert auf seine Mission, Filz dunkel gestört, das Mögen von weder dem Aussehen des Mannes noch dem Laut davon seine Anfrage. Leise und mit offensichtlichem Neid sah der Mann die freudige Spirale der Taube an; dann adressierte er wieder den Jungen: "Was werden Sie jetzt für ihn, nehmen! Zwanzig lire! [Fußnote: ein lire in sind gewöhnliche Zeiten ungefähr zwanzig Pfennig wert.] A. hundert? Sie müssen zugeben das ist ein hoher Preis für eine Taube, als es dazu so leicht eine Sache wäre,
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