Kapitel 3
"'Roglo!" wenig würde Maria weinen, als sie aufwärts zur großen Uhr zeigte, mit seiner Wählscheibe von blauen und Gold. Es war das Nächste, zu dem sie kommen konnte, das Erklären von "orologio", das italienische Wort für Uhr. Dann würde sie zuhören so hart wie je könnte sie und hoffte, daß die Bronzefiguren die Stunde schlagen würden, auf der Glocke. Aber Andrea liebte die Pferde, die davon über dem Eingang standen, am besten das die Kirche. In seiner kleinen Seele er fast worshiped die feurigen Rösser und liebte sich zu mögen, setzte auf ihre Rücken. Er ging sogar bis jetzt, dazu zu planen passen Sie die Mauer an, um seine Ambition zufriedenzustellen. "Irgendwann werde ich es machen", er benutzte zu Meinung, als er ein entschlossenes schlug, Einstellung, und Maria würde ihn mit anbetenden Augen anschauen. Wie kühn er war! Er war größer als sie ein Kopf durch Hälfte, und seine hinzugefügten zwei Jahre gaben er eine Stelle in Würde weit für sie. Es war kein Wunder, daß der Junge über den großen Bronzerössern so verrückt sein sollte, wenn sich man erinnert, daß Venedig praktisch pferdelos ist, und daß sie waren, fast die Einzigen er hatte je gesehen. Vielleicht, eben, als sie redeten, hörten sie das flattern Sie von Flügeln, und einige halbe-Dutzend-Tauben, mit weich gurrt, würde auf ihren Schultern anzünden. Dann würde Maria vor Vergnügen laut lachen, und Andrea würde seine Wildnis vergessen Träume als sie streichelten die glänzenden Flügel und bewunderten die hellen Augen, alles, die Weile, die sie fütterte, trocknete Erbsen oder Korn mit dem ihre Mutter nie vergaß zu sehen, daß ihre Taschen geliefert wurden. Wenn, durch Chance schleuderten sie auf den Boden eine Handvoll, in einer Sekunde dort würden seien Sie eine ganze Herde Tauben und zündet auf dem Bürgersteig an. Dann würde Maria ihre Hände klatschen, und Andrea hätte alles, zu dem er machen konnte, sehen Sie, daß kein Vogel, gieriger als die Ruhe, mehr als seinen Anteil bekam.
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