Kapitel 19
ersetzte ihn vorsichtig im Nest. Dann, mit Andrea auf einer Seite und Maria, die eng zur anderen Hand halten,, er führte sie aus dem Schuppen und in den hellen Sonnenschein. Sie hielten für einen Moment für einen sehnsüchtigen flüchtigen Blick aufwärts unter dem Fenster während Paolo ihre Aufmerksamkeit gegenüber der trockene-Güter Kiste rief, auf die er gesetzt hatte, enden Sie für ihre besondere Annehmlichkeit. "Er erklärte, indem er darauf stand", "Sie können ein Niveau mit dem Nest anziehen , ohne abhängig von mir zu sein." Den ganzen Morgen lungerten die Kinder am Schuppen herum, freute sich wenn dort war ein gelegentlicher Klang des Nestes oben, und bisweilen sie geklettert auf weichen nothings zu den scharfen Ohren der Babytaube zu flüstern. Bei Mittag, als sie ihr Mittagessen aßen, gebrauchten sie den alten Hausmeister damit Fragen einiges von welchem, es muß gestanden werden, besteuerte seine ganze Genialität dazu antworten Sie zufriedenstellend. "Wie lang es sein wird, bevor ich anfangen kann, ihn auszubilden?" unterbrach Andrea, auf Feuer mit seinem Wunsch, sofort seine Ambition zu erkennen. Paolo lachte. "Eine Frage zu einer Zeit. Ich merke schon hinunter irgendein weiches deshalb anfangend zu zeigen, mag ich, daß es keine vielen Wochen sein wird, bis er prahlen kann, als viel in die Weise feiner Kleidung als sein eigener Vater und bemuttert. Wie für seines Schulung, es ist ganz zu früh daran zu denken,; deshalb, mein Junge, Sie werden haben um Ihre Seele länger in Geduld mit einer Weile zu besitzen. Neben dem Weg, Ihrem Vogel, sollen Sie einen Namen haben. Haben Sie Ihnen keine in Verstand?" "Nicht noch, obwohl ich über diese genaue Sache, Andrea, nachgedacht habe", geantwortet nachdenklich; "kein Name scheint gut genug." "Ich denke, daß bambino nett wäre", schlug Maria vor; "er ist so ein Liebling Baby." "Si, aber er wird bald aufgewachsen werden, setzen Sie in Andrea; "Ich wunderte mich wie
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