Kapitel 15
father kam zur Tür, und ihre Mutter sagte sachte: "Kommen Sie, wir müssen weg sein, wenn wir für unser Mittagessen beim Lido wären." Bald waren sie im Dampfer, der so fröhlich tuckerte, daß Andrea vergaß, um die Bilder hatte er sich in seinem Interesse daran, die Räder anzusehen, gekümmert Gehen um und der weiße Schaum im Gefolge des Gefäßes', aber Maria saß in einer Art von Traum, bis sie die Landung erreichten. Dann, in der Eile, die folgte, und die vielen Ablenkungen auf dem Ufer, das Bild vom tapferen kleinen Mädchen, für die Zeit, schwand von ihrem Verstand, und sie gab sich mit unverkleidetem Vergnügen auch zu den Faszinationen auf von der Lido. Es ist ein Streifen des Ufers, der sich an den Mund der Lagune erstreckt und sich bildet, ein Bollwerk von Venedig gegen das Adriatische. Es war hier, daß die Hochzeit Zeremonie wurde darin aufgeführt das vor langer Zeit, und die Sicht ist davon höchst schön dieser Punkt. Sie saßen vor dem Aquarium auf einer Bank, um ihr Mittagessen zu essen, und das Kinder konnten kaum warten zu enden, sie waren so begierig, sich zu drücken ihr Nasen gegen das Glas und die Armbanduhr die lustigen Kreaturen, die darin schwimmen, das Tanks. Maria klatschte ihre Hände und erklärte, daß das beste von allem war, das Meerespferde, "Cavalli marini", sie rief sie. Dann, was für ein herrlicher Nachmittag sie hatten auf dem glatten Strand und jagten dafür Muscheln und das Graben im Sand. Wie Andrea lachte, als sein Vater ihn nahm, weg aus und ließ die Schrotthändler ihn umdrehen. Dann Maria, beim Halten dazu dicht, die Hand ihres Bruders, die beruhigt, schien viel größer und stärker, auch wenn dieses war ihr Geburtstag, der in die Wellen weit riskiert wurde. Viel zu schnell rasten die frohen Stunden, und bevor sie es wußten, war es sechs Uhr. Der ganze Nachhauseweg auf dem Dampfer Andrea hielt eng zum getrockneten Seestern er hatte auf dem Sand gefunden, während Maria das frohste Kind in Venedig war,,
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