Kapitel 12
Regal über, Luisa nahm Sorge zu sehen, daß eine Lampe je brannte, und auf der Tisch, bevor es immer eine winzige Vase frischer Blumen ertrug. Welche Sache, daß der Teppich alt war, und die getragenen Möbel, der Schrein der Jungfrau war dort! Unbewußt traten die Kinder sachte in dieses Zimmer, und ihr Gelächter wurde unterworfen, aber in der Küche, ah, dort waren ihre Geister hemmungslos. Maria war hinter ihrem Bruder nicht lang, aber der scampi,[Footnote: Fisch.] briet schon in der Pfanne, vor Giovanni, in seinem arbeitenden Hemd,, in der Türöffnung erschienen, hungrig und bereit für sein Abendessen. "Pater! Pater!" weinte Andrea; raten Sie "nur, das Haustier, das ich haben sollte!" Dann, mit kaum der Pause eines Augenblickes machte er weiter, in einer schrillen Stimme, "eine Taube, Pater ist nicht, daß, GROß?" "Nun, nun!" Giovanni antwortete und nahm seinen Platz beim Kopf des Tisches, "und deshalb sollten Sie eine Taube für ein Haustier haben. Ich könnte alles geraten haben anderer, ein Papagei, ein kleiner singender Vogel, oder vielleicht, ein paar grilli [Fußnote: Grillen.] in einem winzigen Käfig, aber eine Taube! Warum, Sie spielen mit ihnen der ganze Tag lange auf St. Mark's Quadrat." "Aber das ist ähnliches Haben einen nicht davon man eigen" protestierte der Junge. Er machte eine Geste des Ekels. "Ein Papagei, ein singender Vogel, ein paar, grilli! Wovon hielt sein Vater?" und in einem anderen Moment war er erklärend, wie er seinen Vogel trainieren würde, eine Botentaube zu sein, und wie hell wären seine Augen, und wie stark seine Flügel, bis seinen Vater, gelacht und erklärte, daß sich überzeugte, daß es das Wunderbarste wäre, Sache in der ganzen Welt, um eine Taube zu besitzen. Die Fische waren ziemlich von der Servierplatte verschwunden, als Giovanni wieder sprach,: "Zu-folgender Tag ist der Sabbat, und es ist der Geburtstag der kleinen Marias, welche Meinung, Sie?"--er adressierte sich insbesondere an Luisa, wir werden dazu gehen das Lido?"
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