Kapitel 11
Zeit, und platzte auf seine Mutter in solche Aufregung herein, die sie einiges fürchtete, Mißgeschick hatte die Kinder begeben. "Was ist es?" sie weinte und blickte von der steifen Hafergrütze auf, sie vermischte sich, "werden Sie verletzt?--und Maria, wo ist sie?" "Nichts ist" passiert, war die atemlose Antwort; "das ist, nichts fürchterlich, und Maria ist mit Paolo hinten. Es ist nur", seine dunklen Wangen gespült. "Es ist nur, daß er mir eine Taube von meinem eigenen versprochen hat!" "Ist dieses alles?" Sehr erleichtert wandte seine Mutter sich wieder an den polenta. [Fußnote: Cake, oder dicke Hafergrütze machte von Mais.] was für ein Kind, daß er war, zu seien Sie sicher, über die Idee des Besitzes einer Taube deshalb erfreut zu sein! "Aber, madre", er protestierte, "ich werde es trainieren, Mitteilungen zu tragen. Es gibt kein Wissen, welche _my_-Taube machen wird!" "Si! Si!" Sie antwortete abwesend, als sie sich drehte, um zu sehen, wenn die Kohle wäre, richtig für das Backen. Es war ein mittleres kleines Haus, wenigstens, damit es zum meisten Amerikaner scheinen würde, Kinder, nur drei Zimmer, die einen der Seitenkanäle überblicken, und hinüber ein Fisch kauft ein. Es wurde von Backstein gebaut (niemand wußte, wie vor langer Zeit), und war verkeilt in zwischen anderen, genau von der gleichen Art. Aber es war zu Hause, und was auch sonst fehlte es, es hatte ein Frontfenster, mit Fensterläden, und ein Balkon mit einem eisernen Geländer, und wenn sich darin aufwärts gestürzt hat ihr Betten bei Nacht, im winzigen dunklen Alkoven, die Kinder konnten das Weiche hören zischen Sie vom Wasser gegen die Böschung. Trotz des Fensters war sogar das beste Zimmer nie sehr leicht, und nur ein gelegentlicher Streifen des Sonnenscheines fand seinen Weg darin, aber auf jenen selten Gelegenheiten fiel es auf den auserlesensten Schatz von der Heimat, einem unhöflichem Farbigem, Druck von der Jungfrau, in einem bescheidenen Schrein, hing mit gilded-Franse. Auf das
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