Kapitel 73
Nachmittag in Gewerkschaftsquadrat."
Sie bildete ihr für einen Moment, aber ihr flüchtiger Blick, große graue Augen auf mir aus
war eine Kleinigkeit, weniger fest als mein eigenes und sie es zurückzogen und es reparierten,
auf der Spitze ihres Schuhes.
"War sie sehr wie ich?" sie fragte, mit einer Gleichgültigkeit der ich
Gedanke ein wenig übertrieben.
"So ähnlich", sagte mich, "daß ich sie, und das unwillig Sein, sehr bewunderte,
um sie aus den Augen zu verlieren, gestehe ich, daß ich ihr bis es folgte, Miss,
Margovan, sind Sie sicher, daß Sie verstehen?"
Sie war jetzt blaß, aber völlig ruhig. Sie hob wieder ihre Augen dazu
meins, mit einem Aussehen, das nicht zögerte.
"Was wünschen Sie mir zu machen?" sie fragte. "Sie müssen sich nicht fürchten zu nennen,
Ihre Begriffe. Ich nehme sie an."
Es war schlicht, sogar in der kurzen Zeit gegeben mich für Spiegelung der in
mit diesem Mädchen gewöhnliche Methoden würden nicht machen verhandelnd, und gewöhnlich
Forderungen waren überflüssig.
"Fräulein Margovan", ich sagte, zweifellos mit etwas des Mitgefühls
in meiner Stimme, die ich in meinem Herzen hatte, ist "es unmöglich nicht zu denken
Sie das Opfer irgendeines schrecklichen Zwanges. Eher als drängen Sie sich neu auf
Verlegenheiten auf Ihnen ich würde vorziehen, Sie zu unterstützen, um wiederzuerlangen Ihr
Freiheit."
Sie schüttelte ihren Kopf betrübt und hoffnungslos, und ich setzte fort, mit
Agitation:
"Ihre Schönheit entnervt mich. Ich werde von Ihrer Offenheit entwaffnt und Ihr
Qual. Wenn Sie frei sind, auf Gewissen zu wirken, werden Sie, ich
glauben Sie, machen Sie das, was Sie entwickeln, um am besten zu sein,; wenn Sie nicht sind, nun,
Heaven hilft uns alles! Sie haben nichts, von mir aber solchen zu fürchten
Widerstand gegen diese Ehe als ich kann sich bemühen, darauf zu rechtfertigen, auf ander
Grund."
Diese waren nicht meine genauen Wörter, aber das war der Sinn von ihnen, als
beinahe, als meine abrupten und widerstreitenden Emotionen mir erlaubten auszudrücken,