Kapitel 70
anderes Quartier der Stadt. Umstände erlaubten uns nicht dazu
leben Sie zusammen, und wir sahen einander selten, manchmal nicht
oftener als einmal pro Woche. Als wir wenige Bekanntschaften in Gemeindeland hatten, das
Tatsache unserer außerordentlichen Ähnlichkeit war kaum bekannt. Ich erwache jetzt aus der Bewußtlosigkeit
die Sache Ihrer Anfrage.
Ein Tag bald nachdem wir zu dieser Stadt gekommen waren, ging ich Markt entlang
Straße spät am Nachmittag, als ich von einem gut-gekleideten angesprochen wurde,
Mann mittleren Alters, der nach dem Grüßen von mir freundlich,: "Stevens, ich,
wissen Sie, natürlich, daß Sie nicht viel ausgehen, aber ich habe meiner Frau gesagt
über Ihnen, und sie wäre froh, Sie beim Haus zu sehen. Ich habe ein
auch, Idee, daß meine Mädchen wert sind, zu wissen. Nehmen Sie an, daß Sie herauskommen,
zu-folgender Tag bei sechs und ißt mit uns, en famille,; und dann wenn die Damen
können Sie Sie danach nicht amüsieren, ich werde in mit einigen Spielen davon stehen
Billardspiel."
Dies wurden mit so hell ein Lächeln und das Engagieren deshalb einer Art gesagt der ich
nicht gehabt das Herz, um abzulehnen, und obwohl ich nie den Mann darin gesehen hatte,
mein Leben, dem ich prompt antwortete,: "Sie sind sehr gut, Herr, und es wird
geben Sie mir großen Vergnügen, um die Einladung anzunehmen. Präsentieren Sie bitte mein
Komplimente zu Frau Margovan und bittet sie, mich zu erwarten."
Mit einem Schütteln von der Hand und einem angenehmen Abschiedswort überholte der Mann
auf. Daß er mich verkannt hatte, denn mein Bruder war schlicht genug. Das
war einen Fehler, an den ich gewöhnt wurde und den es nicht meine Gewohnheit war,
um richtigzustellen, außer wenn die Sache wichtig schien. Aber wie ich gewußt hatte,
, daß der Name dieses Mannes war Margovan? Es ist bestimmt kein Name das
man würde aufs Geratewohl für einen Mann gelten, mit einer Wahrscheinlichkeit, die es würde,
seien Sie richtig. In Tatfrage war der Name zu mir als es so seltsam das