Kapitel 25
es wurde bald eine Plage.
Kein bald gehabter Fru Kaas merkte dieses, als sie aktive Schritte machte.
Sie verließen England und kreuzten sich nach Frankreich.
Die seltsame Rede warf ihn auf sie zurück; niemand teilte ihn damit
ihr. Sie ließen sich in Calais nieder. Einige Tage nach ihrer Ankunft sie
beenden Sie ihr Haar vorzeitig; sie hoffte, daß es ihn berühren würde, um das zu sehen,
wie er nicht wie sie aussehen würde, versuchte sie, wie er auszusehen, zu sein
a. Junge wie er. Sie kaufte einen klugen neuen Hut, sie setzte ein flottes zusammen,
Kostüm, zu Zehe neu von Spitze, denn ALLES muß damit geändert werden
das Haar. Aber als sie vor ihm stand und davon wie ein Mädchen aussah,
fünfundzwanzig, fröhlich, fast ungestüm wurde er einfach bestürzt--
nein war es irgendeine Zeit, bevor er insgesamt das begreifen konnte, was
war passiert. Als sehnen Sie sich, wie er sich an seine Mutter, ihre Augen, erinnern konnte,
hatte immer von unter einer Krone hervor gesehen; ernster, mehr
schön.
"Mutter", sagte er, "wo sind Sie?"
Sie wuchs, erbleichen Sie und ernst, und stammelte etwas über seinem Sein
bequemer, über roten Haaren, die nicht gut sehen, als es dazu anfing,
verlieren Sie seine Farbe, und ging in ihr Zimmer. Dort saß sie mit seines
Haare vor ihr und ihr eigen daneben; sie weinte.
"Mutter, wo sind Sie?" Sie könnte geantwortet haben, "Rafael wo
sind Sie?"
Sie ging mit ihm überall herum. In Frankreich zwei gutaussehend,
modisch gekleidete Leute sind immer gewiß, gemerkt zu werden, eine Sache,
welcher sie, die gründlich geschätzt wird.
Während ihrer anderen Expeditionen sprach sie immer Französisch; er
bat sie, ab und zu wenigstens altnordisch zu reden, aber alles vergeblich.
Hier auch besuchten sie jede mögliche und unmögliche Fabrik.
Unpraktisch und reserviert, als sie auf gewöhnlichen Gelegenheiten, ihr, war,
konnten von List und Koketterie voll sein, jedesmal wenn sie wünschte zu gewinnen,
Zugang zu einer Dampfbäckerei und einem nahem Umstand als sie war im allgemeinen ungefähr