Kapitel 23
in den Wolken, weit, weit weg. Sie schien in einer Trance: etwas,
sofort schmerzhaft und heilig, hielt ihren enchained. Sie war beide
mitleiderregend und erhaben,
Der Junge trat leise vom Zimmer und wegeilte, um auszubilden.
Sie blieb im Bett der Tag und der nächste, und machte ihn mit
der Diener, so daß sie allein sein könnte. Als sie dawar,
bemühen Sie sich, sie benahm sich so immer, und daß er sie darin überqueren sollte,
dieser Weg war der großartigste Versuch, den sie je gekannt hatte. Es kam
auf ihr zu wie eine Sintflut des Regens eines klaren Himmels. JETZT es
ihr geschienen, daß sie seine Zukunft voraussehen konnte, und sie eigen.
Sie legte die Schuld an all diesem auf seine väterliche Ahnenreihe. Sie könnte
sehen Sie nicht, daß unablässiges künstlerisches Getue und zu viel Intellektueller
vielleicht hatte Schulung in ihm einen Wunsch nach Unabhängigkeit geweckt.
Das erste Mal, daß sie ihn mit seinem kupierten Kopf wieder sah, der
wuchs immer mehr wie sein Vater in Form, ihre Tränen flossen
leise.
Als er wünschte, zu ihrer Seite zu kommen, verzichtete sie auf ihn mit ihr zurück
wohlproportionierte Hand, noch sie würde mit ihm sprechen; als er sie redete, kaum
gesehen bei ihm; bebauen Sie dabei, dauern Sie er, der in Tränen ausgebrochen wird. Denn er litt
wie man leiden kann, aber einmal, wenn die kindische Reue frisch ist,
und deshalb unbegrenzt, und wenn die Sehnsucht denn Liebe hat
erhalten seine erste schroffe Abweisung.
Aber wenn, am fünften Tag traf sie ihn das Heraufkommen der Treppe, sie,
ausgehalten immer noch in Bestürzung bei seinem Aussehen: blaß, dünn, ängstlich; das
Wirkung verstärkte sich vielleicht durch den Verlust an seinem Haar. Er stand auch
immer noch, das verlassen und elend Aussehen, mit niedergeschlagenen Augen. Dann
ihres füllten sich; sie dehnte sich aus ihren Armen. Er war einmal mehr in seines
Paradies aber sie beide weinten, als ob sie dadurch waten müssen, ein
Ozean der Tränen, bevor sie wieder mit einander sprechen konnten.