Kapitel 14
ihren Füßen losgelassen wieder, stand, füllte sich mit Scham und
Entrüstung.
Es war nicht ohne eine Qual gewesen, daß Harald Kaas dieses, seines, gemacht hatte,
Gesicht und Art hatten es lange gezeigt und machten immer noch damit; aber
er hatte erwartet, daß ein Gebrüll des Gelächters seines grüßen würde,
außerordentlicher vagary. Dies war von der Fassung damit offensichtlich
welcher er hatte seine Frau herausgetragen; und immer noch mehr vom flüchtigen Blick
von befriedigter Rache, mit der er danach um ihn sah.
Aber es gab nur tote Stille, war erfolgreich durch das Weinen und schluchzte,
und Entrüstung. Er stand für einen Moment, ganz überwältigt, dort dann
ging wieder innen, ein besiegte, ganz gebrochener Mann.
In jeder Begegnung mit dieser delikaten Kreatur war der Riese gewesen
Kammgarn.
Dieses aber strebte sie nie jenseits des Grundes an. Für das
zuerst wenige Jahre mit ihr wurde wegen des Gutes nur von den Leuten gesprochen,
und durch sie, aber selten. Manchmal würde sie ihren Jungen hinaus aufnehmen
seine kleine Kutsche, oder, als Zeit vor sich ging, würde ihn dadurch führen das
Hand, manchmal war sie allein. Sie wurde im allgemeinen in ein großes eingewickelt
Umhängetuch, ein anderes für jedes Kleid, das sie trug, und der sie
immer hielt eng um sie. Dies war so typisch von ihr
daß ich zu diesem Tag Leute von der Nachbarschaft höre, reden Sie ungefähr
es, als ob sie ansonsten nie gesehen wurde.
Was dann machte sie? Sie studierte; sie hatte das Schreiben aufgegeben: für
mehr als man Grund, den es widerwärtig zu ihr geworden war. Sie hatte
tauschte Rollen als ihr Ehemann und gab sich zu Mathematik auf,
Chemie und Physik, sie machte Kalkulationen und Analysen--
das Anfordern von Büchern und Materialien für diese Gegenstände. Die Leute auf
das Gut sah in all diesem nichts außerordentliches. Vom Ersten
sie hatten ihre Zierlichkeit und ihre Schönheit bewundert. Jeder eine bewunderte sie;
es war nur die Art und der Grad, die sich änderten.
Wenig durch wenig kam sie, um als einer betrachtet zu werden dessen Leben und