Kapitel 83
Wir, jetzt fortgesetzt einige von unseren Spielen und unseren Zeitvertreiben, gehabt dadurch beruhigt
der Prophet, daß wir nicht entfernt werden würden. Aber in einer kleinen Weile es
wurde festgestellt, daß ein Weltkriegsoberhaupt, Allgemeiner Gaines, auf seinem Weg war,
um Fluß mit einer großen Anzahl von Soldaten zu wiegen. Ich rief wieder darauf
der Prophet, der eine kleine Zeit erbat, in die Sache zu sehen.
Früh kam er nächsten Morgen zu mir und sagte, daß er geträumt hatte,; das
er sah nichts schlechtes in diesem Weltkriegsoberhaupt, Allgemeiner Gaines, das war,
jetzt in der Nähe von Steinfluß. Daß sein Gegenstand bloß war uns davon zu erschrecken,
unser Dorf, daß die Weißen unser Land für nichts besorgen könnten. Er
beruhigte uns, daß dieses Weltkriegsoberhaupt es nicht wagt, und würde nicht, tun Sie irgend weh
von uns. Daß die Amerikaner bei Frieden mit den Briten waren, und wenn
sie schlossen Frieden, die Briten verlangt, und die Amerikaner stimmten ihm zu,
daß sie nie jede Nation von Indern unterbrechen sollten, die dabei war,
Frieden, und daß alles, was wir machen mußten, um unser Dorf zu behalten, war abzulehnen,
keine und jedes Angebot, die von diesem Kriegsoberhaupt gemacht werden könnten.
Das Kriegsoberhaupt kam an und berief einen Rat bei der Agentur ein. Keokuk
und Wapello wurde angefordert, und mit einer Anzahl ihrer Bands war
Geschenk.
Das Rathaus wurde geöffnet, und alle wurden zugegeben, und ich und
Band wurde angefordert, um zu besuchen. Als wir bei der Tür ankamen, die singt, ein
Kriegslied, und bewaffnete mit Lanzen, Speere, bekriegen Sie Kreuz, Bögen und Pfeile,
als ob ich ging zu kämpfen, blieb ich stehen und lehnte ab hineinzugehen, wie ich sehen konnte,
keine Notwendigkeit oder der Anstand darin, das Zimmer überfüllt mit jenen zu haben, der
war schon dort. Wenn der Rat für uns einberufen würde, warum dann hat
andere in unserem Zimmer. Das Kriegsoberhaupt, das alles außer Keokuk ausgesandt hat,,
Wapello und einiger ihrer Oberhäupter und trotzt, wir gaben den Rat ein