Kapitel 80
so lang die Heimat meiner Väter, die jetzt darum auf den Hügeln schlief,,
Ich konnte meine Absicht nicht bringen, einzuwilligen, dieses Land dazu zu verlassen das
weiße Flüsse für irgendeine irdische Überlegung.
Der Winter lief in Düsternis ab. Wir machten eine schlechte Jagd für Mangel an Pistolen,
Fallen und andere Bedarfsartikel, die die weißen Flüsse unseren Leuten weggenommen hatten,
für Whisky. Die Aussicht auf mich war ein schlechtes. Ich fastete und
genannt auf dem Großen Geist, um meine Schritte an den richtigen Pfad zu richten. ICH
war in großer Trauer weil alle weißen Flüsse, mit denen ich vertraut gemacht wurde,
und war auf Begriffen der Intimität gewesen, riet mir entgegen meinen Wünschen,
daß ich anfing Zweifel zu hegen, ob ich unter ihnen einen Freund hatte.
Keokuk, der eine glatte Zunge hat und ein großer Sprecher ist, war beschäftigt da
das Überreden meiner Band, die ich falsch war, und das Machen dadurch von vielen von ihnen
unzufrieden mit mir. Ich hatte einen Trost, für alle Frauen war
auf meiner Seite wegen ihrer Maisfelder.
Auf meiner Ankunft wieder bei meinem Dorf, mit meiner Band nahm zu, ich fand es
schlechter als zuvor. Ich besuchte Steininsel und den Agenten, die wieder befohlen wurden,
ich, der mein Dorf aufgab. Er sagte, daß, wenn wir nicht machten, Truppen wären,
geschickt, uns zu vertreiben. Er schlußfolgerte mit mir und sagte mir, es wäre
besser für uns, die mit der Ruhe unserer Leute waren, damit wir könnten,
vermeiden Sie Schwierigkeit und leben Sie in Frieden. Der Dolmetscher schloß sich ihm an und
gab mich, so viel Gutes schlußfolgert, daß ich fast wünschte, hatte ich nicht unternommen
die schwierige Aufgabe, die ich mir zu meiner tapferen Band zugesichert hatte aufzutreten.
In dieser Stimmung appellierte ich an den Händler, der zärtlich gegenüber dem Reden ist und hatte,
lang gewesen mein Freund, aber jetzt unter jenen, die mir rieten aufzugeben,
mein Dorf. Er empfing mich sehr freundlich und ging weiter, Keokuk zu verteidigen