Kapitel 65
benutzt ein Messer, und verdrehte sie und machte sie in Form wie einem cruller. Sie
wurde über einem Holzfeuer gekocht, das ständig mit Brennstoff gestopft werden mußte,
um das Fett heiß genug zu halten, um zu braten. Die Pfanne, die sie benutzten, war genug nur groß
um sieben sofort zu kochen, aber diesen ersten Tag machten sie ein hundert und fünfzig
große dicke zuckrige Berliner, und als der köstliche Duft anfing zu treiben,
aus auf Sendung und Wort ging hervor, daß sie wirklich "ehrlich hatten, zu-Güte"
Heimatberliner bei der Rettungsarmeehütte, die Linie bildete sich darin weg hinaus
die Straße und stand stundenlang geduldig im Regenwarten auf einem Geschmack davon
der dainties. Als dort waren acht hundert Männer in der Kleidung und nur ein
hundert und fünfzig Berliner der erster Tag, natürlich ein Guter, daß viele waren,
enttäuscht, aber jene, die sie bekamen, waren anerkennend. Ein Junge als er nahm
der erste zuckrige Biß rief: "Gee! Wenn dies Krieg ist, lassen Sie es fortsetzen!"
Den nächsten Tag schafften die Mädchen es, drei hundert zu machen, aber einer von ihnen war
nicht zufriedengestellt mit einem Berliner, der kein Loch darin hatte, und während sie arbeitete,
sie dachte, bis eine helle Idee zu ihr kam. Die Spitze des backen-Pulvers
können Sie! Natürlich! Warum hatten sie vorher nicht davon gehalten? Aber wie sie gekonnt hätte
bekommen Sie das Loch? Dort schien nichts einfach richtiges es zu schneiden. Dann, das Genaue
nächster Morgen das Innen Rohr zum Kaffeefiltrierapparat, den jemand hatte,
gebracht an kam locker, und das Mädel stand in ihr in Triumph darüber
Hand, das Rufen von allem zu ihnen, um zu sehen, es was für ein wunderbares Loch darin machen würde,
der Berliner. Und deshalb kam der Berliner in sein eigenes, Loch und alles.
Das war bei Montiers, der Heimat des Berliners.
Einer der älteren Rettungsarmeearbeiter bemerkte scherzhaft, daß das
Rettungsarmee mußte nach Frankreich fahren und wird mit dem Berliner aufwärts verbunden