Kapitel 64
überall. Depression wie eine große schwere Decke hing über den Ganzen
Gebiet.
Die Rettungsarmeemädel bei Montiers waren in Besprechung. Ihr
Vorräte waren alle gegangen, und der Staat der Straßen wegen des Regens
war solch, daß aller Transport aufgehalten wurde. Sie hatten gewartet,
gegen Hoffnung hoffend, daß eine neue Last der Vorräte ankommen würde, aber dort
geschienen kein unmittelbares Versprechen daran.
"Wir sollten etwas mehr haben, als nur Schokolade, um dazu zu verkaufen, das
Soldaten erklärten jedenfalls" ein Mädel, das ein wunderbarer Koch war und sieht,
über dem großen Zelt zu den herabhängenden Schultern und entmutigte Gesichter von das
Jungen, die über dem Victrola schwebten und sich bemühten, ein kleines zu ziehen,
Bequemlichkeit von den Aufzeichnungen. "Wir sollten fähig sind, ihnen irgendeine wirkliche Heimat zu geben,
das Kochen!"
Sie alle stimmten diesem zu, aber die Schwierigkeiten in die Weise waren groß. Mehl
war nur in kleinen Quantitäten erhältlich. Ab und zu konnten sie bekommen ein
Sack von Mehl oder eine Tasche des Zuckers, aber nicht oft. Schweineschmalz war auch ein knappes
Artikel. Außerdem, es gab keine Herde, und keine Ausrüstung hatte so noch gewesen
ausgegeben für Backöfen. Überall um ihnen waren Apfelobstplantagen, und sie könnten haben
gebacken einige Torten, wenn es Backöfen gegeben hatte, aber bei Geschenk, daß daraus gewesen ist
die Frage. Nachdem eine lange Diskussion eine der Mädchen vorgeschlagen hatte,
Berliner, und sogar dieses hatte seine Schwierigkeiten, obwohl es wirklich war, das
nur Sache möglich zur Zeit. Für eine Sache hatten sie keine rollende-Nadel und
kein Kuchenmesser in der Kleidung. Trotzdem gingen sie tapfer zu arbeiten. Das
wenig hatte für solche Sachen beabsichtigtes Zelt umgeweht, deshalb hatte das Mädel dazu
Einstellung aus im Regen, um den Teig vorzubereiten.
Die ersten Berliner wurden hinaus getätschelt, bis jemand eine leere Weintraube fand,-
Saftflasche und benutzte, daß für eine rollende-Nadel. Als sie sie keinem Messer hatten,