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Der Krieg romanisch von der Rettungsarmee

Evangeline Booth

Kapitel 63


Dann in der Mitte von der angenehmen Szene dort ging jemand, der gewesen war, hinein
weg für einige Stunden und war noch nicht bekannt für das Neue gemacht worden
Bestellung der Sachen von Futter;  und er ging mit einem Schwur auf seine Lippen hinein.

Er war ein großer großer Kerl, aber der starke Arm des Durcheinanderfeldwebels leuchtete auf
aus sofort von der Schulter war die stabile Faust des Durcheinanderfeldwebels
gepflanzt am unerwartetesten im Gesicht des Newcomers, und er fand sich
das Ausstrecken jenseits der Straße mit all seinen Kameraden, die dabei starren,
er in schweigsamem Zorn. Das war der Anfang von einer neuen Reihenfolge der Sachen dabei
das Durcheinander.

Der Oberst in Gebühr des Regimentes war weg gegangen, und das Befehlen
Bedeutend, beim Wünschen, Sachen für den Salvationists angenehm zu machen, schickte dafür das
Personalkapitän und lud ihnen alles zu seinem Durcheinander beim Chateau ein;  das Sagen von ihm
, daß, wenn er zu irgendeiner Zeit, Pferden oder Vorräte oder etwas darin alles brauchte,
seine Macht, zu geben, ihn sofort wissen zu lassen und es, sollte geliefert werden.

Der Personalkapitän dankte ihm, aber sagte ihm, daß er glaubte, daß sie würden,
bleiben Sie bei den Jungen.

Die Jungen hörten natürlich davon, und die Rettungsarmeeleute hatten
ein weiteres Band zwischen ihnen und den Soldaten. Die Jungen fühlten sich, daß das
Salvationists ist ihre sehr eigenen. Nichts konnte sie mehr beliebte Redewendung gemacht haben
zu den Jungen als ihr Leben und Nöte zu teilen.

Die Rettungsarmee war viele Stunden nicht mit den Soldaten gewesen bevor sie
entdeckt, daß die Krankheit von Heimweh, zu dem sie geschickt worden waren,
succor wuchs bösartiger und breitete sich schnell aus.

Die Schulung unter französischen Offizieren war sehr schwer. Fußerfrierungen mit allem
sein begleitendes Leiden wurde der anderen Unbequemlichkeit hinzugefügt. War es keine
Wunder, daß Heimweh Griff jedes Soldaten dort ergriff?

Es hatte ständig sechsunddreißig Tage lang geregnet und machte Sümpfe und Schwimmbäder
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