Kapitel 61
sie mußten für die Ruhe zu den Wäldern für Zweige gehen. Gekratzt und
Blutung und flitzte mit Schwitzen und Erde, sie beendeten ihre Arbeit
bei letztem, und die weißen Zelte waren ins Grün und das Gelb verschwunden
und das Braune des Hanges. Ihr schönes militärisches Weißes war
gegangen, aber sie waren versteckter Safe vom Feind, und die Arbeit könnte jetzt gehen
vorwärts.
Dann kamen die Mädchen an, und Sachen fingen an, ein bißchen heiterer auszusehen.
"Aber wo ist der Kochherd?" verlangte eins von den Mädeln, nachdem sie gesetzt hatten,
auf ihren zwei Klappkinderbetten in einem der kleineren Zelte und machte sich
zu Hause.
Bestürzung kam auf das Gesicht des müde Personalkapitäns herunter.
"Warum", er antwortete entschuldigend, "wir vergaßen das!" und er
gemacht schnell aus einen Herd zu finden.
Eine gründliche Suche nach dem umliegenden Land enthüllte die Tatsache aber
daß es nicht einen Herd noch eine Feldauswahl gab, die gehabt werden sollte, nein, sogar nicht von
der Kommissar. Es gab nichts dafür, aber zu fertig zu arbeiten und denkt aus ein
Kamin aus Feldstein und Ton, mit einem bißchen Lakeneisen für ein
Dach, und zwei oder drei Längen alter Abwasserkanalleitung telegraphierten zusammen vorsichtig
für ein Ofenrohr. Es dauerte Tage von Schwerarbeit, und es rauchte betrüblich außer es
als der Wind war, genau Westen, aber die Mädchen machten genug Karamel darauf dafür
die ganzen Personal der Munition trainieren zu feiern, als es war,
beendet.
Als die Mädchen zuerst in Montiers der Rettung Armee Personalkapitän ankamen,
war eher mit einem Verlust zu wissen, was, mit ihnen zu machen, bis die Hütte gebaut wurde.
Sie wurden eingeladen, mit den Soldaten, und in einem alten Französisch zu essen, zu fressen
barn benutzte als eine Küche, vor der sich die Männer beim Offenen anstellten,
Türöffnungen für Durcheinander. Es war tatsächlich eine sehr schmutzige Scheune, mit schweren Spinngeweben,
in seltsamen Girlanden von der Decke und dem Stroh hängend und düngt alles vorbei