Kapitel 35
er, der am anderen Ende vom Zimmer sitzt, das mit einem Gentleman redet. Er war
über in der Nähe von die Tür Platz zu nehmen, als Herr Tumulty zu ihm dazu winkte,
kommen Sie zum Schreibtisch. Als er gesetzt wurde, ohne direkt dabei zu sehen das
anderer Gentleman, der Oberst fing an, seine Mission zu Herrn Tumulty anzugeben.
Bevor er die seltsamere Speiche zu Herrn Tumulty aufwärts beendet hatte,: Geben Sie das
Oberst das, was er will und es einem guten macht!" Und siehe! er war nicht ein
Fremder, aber ein Mann, dessen Reform keine kleine Sensation in New York gemacht hatte,
Kreise mehrere Jahre vor, ein ehemaliger Rechtsanwalt der durch sein böses
Leben war davon verzweifelt worden und war von seinen wohlhabenden Verwandten verlassen worden, die hatten,
den niedrigsten Tiefen von Sünde und Armut versenkt und gerettet dadurch das
Rettungsarmee.
Zu Herrn Tumulty fortsetzend, sagte er: "Sie wissen, was die Rettungsarmee hat,
gemacht für mich; jetzt machen Sie, Sie die Rettungsarmee wofür einmachen."
Herr Tumulty gab ihm zum Amerikaner einen nettesten Brief der Einführung
Botschafter.
Auf seiner Ankunft in Liverpool Colonel Barker nützte sich davon das
Gelegenheit, zu sehen, daß die sehr herrliche Arbeit, die von der Rettungsarmee gemacht wird,
mit den britischen Truppen, in sowohl Frankreich als auch England, das Besuchen von vielen
Rettungsarmeehütten und Wohnheime. Er setzte auch die Pläne des Kommandanten dafür
Frankreich vor Allgemeiner Bramwell-Hütte in London.
So früh wie möglicher Oberst Marktschreier seinen Einführungsbrief präsentierte,
zum amerikanischen Botschafter, der ihn dann davon mit einem Brief versorgte,
Einführung zu General Pershing, der einen herzlichen Empfang von ihm versicherte.
Herr Scharfes informierter Oberst Marktschreier, daß er die Politik davon verstand, das
Amerikanische Armee sollte ein Monopol auf aller Sozialarbeit zum Y.M.C.A gewähren.
Er fürchtete, daß die Rettungsarmee nicht willkommen wäre, aber versicherte ihm das