Kapitel 28
Noch als dies ihr gesagt wurde, lehnte der Kommandant den angebotenen Leibwächter ab
ihr von der Staatsbürgerlichen Behörde, damit zu gehen ihr sogar zu ihrem Land nach Hause und
schützen Sie sie, während der Krieg dauerte! Sie ist natürlich Soldatin.
Der Kommandant war einen Abend spät beim Hauptquartier geblieben, um zu enden
irgendein wichtiges Bit die Arbeit, und hatte Anordnungen gegeben, die sie nicht sein sollte,
unterbrochen. Das große Gebäude war für die Nacht fast leere Ballabwehr
Wächter, der Fahrstuhlmann und eine oder zwei andere.
Sie war bei der Arbeit hart, als ihr Sekretär mit einer Luft des Widerwillens erschien,
um ihr zu sagen, daß der gesagte Fahrstuhlmann es gab drei Damenwarten
um sie die Treppe hinunter auf irgendeinem sehr wichtigen Unternehmen zu sehen. Er hatte ihnen gesagt
daß sie nicht gestört werden konnte, aber sie bestanden darauf, daß sie sie sehen müssen,,
daß sie es wünschen würde, wenn sie ihr Unternehmen wüßte. Er war heraufgekommen, um zu finden
aus dem, was er ihnen antworten sollte.
Der Kommandant sagte, daß sie nichts von ihnen wußte und nicht sein konnte,
unterbrochen jetzt. Ihnen muß aufgetragen werden, den nächsten Tag wieder zu kommen.
Der Fahrstuhlmann kam in einigen Minuten zurück zu sagen, daß die Damen
bestanden, und sagte, daß sie ein großes Geschenk für die Rettungsarmee hatten, aber muß
sehen Sie sofort und allein den Kommandanten, oder das Geschenk würde verloren werden.
Schnell interessiert gab der Kommandant Anordnungen, daß sie gebracht werden sollten,
auf zu ihrem Büro, aber ebenso wie sie bereit waren, hineinzugehen, der Sekretär kam,
in wieder mit großer Aufregung, das Betteln, daß sie nicht sähe, das
Besucher, als einer der Männer von unten hatte 'aufwärts zu ihr telefoniert, daß er
Sie das Aussehen der Fremden nicht; sie schienen sich dazu zu bemühen,
Rede in hohen gezerrten Stimmen, und sie hatten sehr große Füße. Vielleicht sie
war keine Frauen überhaupt.
Der Kommandant lachte über die Idee, aber gab schließlich nach wenn noch ein von ihr