Kapitel 76
mit Efeu, der gelbliche Stein fast die Farbe der Steine.
Die Landschaft hier ist wild und schlagend. Weit weg der großartig Schnee-gekippte
Mont Ventoux, das Kalkstein Klippen dazzlingly Weiß gegen das Warme,
Himmelsgewölbe, tiefe purpurrote Schatten, die sich auf den Reben-gekleideten Neigungen ausruhen, während
in der Nähe vom Rand des Wassers sind Elastizitäten samtweichen Rasens und wenig
schattiger dells. Bei man Punkt die gegenüberliegenden Küsten sind in Aspekt so verschieden
als Sommer und Winter; das Recht bringt alle Anmut und die Fruchtbarkeit, die Linke, auf die Bank
alle Unfruchtbarkeit und die Verwüstung. Und immer noch haben wir den adligen Fluß dazu
wir als es winden uns zwischen Stein und Hügel. Pont St.. Esprit ist noch ein
altertümliche Stadt mit einer wunderbaren alten Brücke, das Machen eines charmanten Bildes.
Es steht in der Nähe vom Rand des Wassers, die Häuser gruppierten liebevoll Runde
seine alte Kirche mit großer Turmspitze. Hier treffen wir bei letztem einen Dampfer
Grenze für Valence.
Nach dem Verlassen von Pont St.. Esprit, den die Landschaft weniger schwer anbaut, bebauen Sie dadurch
Grade, die alle Strenge verbannt wird, und wir sehen nur ein sanftes Pastorales
Landschaft um eine von beiden Seite.
Bagnols, mit seiner gutaussehenden alten Steinbrücke, die Kirche, mit perforierte
Turm, der gegenüber dem Fluß ist, macht eine malerische und malerische Szene. Dieses
neugierige Altstadt, eins dem charakteristischsten überholte ganz und gar das
ganze Reise liegt deshalb in der Nähe vom Rand des Wassers, den wir fast könnten,
Schritt vom Dampfer in seine Straßen. Zwischenzeit, das Lange, helle,
Nachmittag, an mannigfaltigen Eindrücken so reich, zeichnet darauf; Zypressen und
Maulbeerbäume verkünden den Ansatz zu Avignon. Eine goldene Weichheit in
der Abendhimmel, eine schwere Wärme und eine Mattigkeit in der Luft, verkünden Sie das
Nach Süden. Jeder Zoll des Weges wird und rememberable verändert. Feudale Mauern