Kapitel 74
und es kann sein, ist drüben silberner Schimmer auf dem längst Horizont das
gewaltiger Mont Blanc? Nichts können lovelier sein als dieser breite Berg
Aussichten, weit über breitem blauem Fluß, Prärie und Hügel.
Das Vorbeikommen am stattlichen Gotikchateau von Chateaubourg, wo sich Str. aufhielt,
Louis, wir bekommen einen Blick der scharf umrissenen Kalksteinhöhen
das Grenzen auf die Weingärten von St. Peray, keinem weniger gefeiertem als jene,
von der Einsiedelei. Auf der oberst Felszackeneinstellung aus in kühner Erleichterung das
großartige Ruinen von Crussol. Bei jeder Drehung sehen wir graue Mauern von feudal
Hochburgen, die die Stirn über dem hellen, breiten Fluß runzeln. Bis zur Zeit wir
erreichen Sie Valence, bald nach Mitteltag, wir sind nur an einem Lastkahn vorbeigekommen.
Wertigkeit wird schön eingerichtet. [Fußnote: im frühen Teil davon
Jahrhundert warf die Rhone Goldstaub hier hoch. Der Biber ist es auch
erwähnt, hatte dann seine Heimat auf den Banken dieses Flusses, aber es lebte
in Isoliertheit, das Zeigen von bißchen der Intelligenz des Kanada Bibers.]
Das Sein vom Fluß und gelbbraunen, abrupten Steinen gegenüber Anstiegen der herrliche Rundblick davon
die französischen Alpen. Hier sollten wir bleiben, war wir nicht in solch fieberhaft
Schauer, um den Causses zu erreichen. Und hier verlassen wir mehr als Hälfte unser
Fahrgäste und Waren. Der Koch kommt, der jetzt nichts hat zu machen,
auf Deck, um mit einem freundlichen Reisenden zu plaudern. Ich erwähne auch vielleicht das
wir ergehen auf auch diesem kleinen Dampfer wie bei einem zweitklassigem Tisch-
d'hote. Es gibt unten ein kleines essen-Zimmer, sowie ein sehr ziemlich
bequemer Saal. Die Aufseher sind äußerst zivil, und Gebühren,
von einem Tarif reguliert.
Als ein Beispiel am vorherrschenden Wunsch, zu gefallen, zitiere ich das folgende
Stück von Liebenswürdigkeit von seiten von des Küchenchefs. Ich hatte Tee gegeben und ein
Teekanne, mit Anweisungen, zum Kellner. Aber, der Küchenchef besorgt