Kapitel 61
Bewunderung von seinen zwanzig Jahren, für Esperance's verführerische Schönheit, war
gereinigt in eine Freundschaft, die er tiefer und stärker wachsen empfand.
Im Hinblick auf Jean Perliez war er immer mehr zurückgetreten worden, daß seine Liebe
sollen Sie ewig im Schatten bleiben, unbegrenzter Hingabe für alle Zeit,,
sein ganzes Sein bot sich in Opfer für das gebrechliche Idol, das auf ihre Weise ging,
Stern -, nichtsahnend die ganze Zeit, auf der sie trampelte,
Herzen unter ihrem Fuß.
KAPITEL XI
M. und Madame Darbois hatte das Telegramm erhalten, das die Rückkehr verkündete,
von ihrer Tochter, und war bei der Station, um sie zu treffen. Esperance sah
sie und wäre hinaus gesprungen, bevor der Zug vollständig geschwappt hatte.
Maurice hielt sie nur in Zeit.
"Keine Dummheit dort, kleiner Cousin. Ihre Leibwächter müssen Sie zurückgeben
den vier Armen Ihrer Familie intakt. Ein weiterer Moment der Geduld. Welche Art von ein
eilen Sie, Sie sind da, um zu sein, befreien Sie von uns."
Sie hielt aus ihren kleinen Händen zu den zwei jungen Männern. "Ach, unartig
Maurice! Sie wissen sehr gut, daß ich nie diese drei Tage vergessen werde,
wir haben zusammen überholt, wenn Sie so gut für mich gewesen sind und unterrichtet haben,
ich so sehr."
Maurice küßte sie kühn; Jean setzte seine Lippen sehr respektvoll dazu das
warm, weiche kleine Hand.
Der Zug hielt, und die Darbois-Familie ist in einem Augenblick, der wiedervereinigt wird.
Mlle. Frahender lehnte Geleitschutz zu ihrem Frauenkloster ab. Francois Darbois
installierte sie in einem landau, und nachdem er ihr herzlich dafür gedankt hatte,
ihre Freundlichkeit zu seiner Tochter gab die Adresse zum Kutscher an der
fuhr sie mit dem alten Damengut unvermeidliches kleines Paket darauf weg
ihr Schoß und das Beruhigen von ihr darauf altmodische kleine Aktentasche das
Sitzgegenteil.
Die Darbois-Familie brachte ihre Stellen in eine weitere Kutsche. Esperance
Sie zwischen ihrem Vater und ihrer Mutter sitzen und Sie sich in der Nähe von sie lehnen,