Kapitel 55
geleitet zu Esperance.
"Was für eine vollkommen köstliche Stimme!" sie sagte. "Wie alt sind Sie?"
"Siebzehn, Madame."
Die Königin machte von ihrem Arm rückgängig ein Armband.
"Nehmen Sie dieses bescheidene Andenken an Ihr erstes Aussehen in unserer Stadt an,
Mademoiselle."
Das junge Mädchen zitterte vor Emotion. Nachdem sie das Königliche geküßt hatte,
Hand, sie bemühte sich, den Edelstein, den sie nur hatte, auf ihr Handgelenk zu greifen
erhalten. Die Gräfin Styvens, die sich nur genähert hatte, half ihr
sachte.
"Meine Mutter bewunderte Sie sehr", sagte das Ergebnis und verband sie.
Esperance hob ihre Augen und schaute die Mutter des jungen Mannes an.
Sie war in mauve gekleidet; ihre Tempel, vorzeitig grau, akzentuierten
die Zierlichkeit ihres Teints. Ihre ganze Person atmete Konstante ein
Güte opfert ohne Bedauern. Der junge Künstler liebte bei Anblick
diese Frau, die sie zu dem ersten Mal erblickte, und zum gleichen Zeitpunkt
sie hatte eine böse Vorahnung, die diese charmante und vornehme Dame nicht würde,
bleiben Sie ein Fremder zu ihr während ihres Lebens.
Die Königin wünschte sich Ergebnis Styvens, das junge Mädchen zu begleiten, das war,
Aufnahme gezwungen sein Arm zu ihrem Bekleidungszimmer. Sie ging schnell, in ein
Eile, sich ihres seltsamen Kavaliers zu befreien, die vorgab zu sein,
unbewußt von ihrer nervösen Eile. Esperance bat ihn, dazu zu vermitteln
die Gräfin, seine Mutter, ihre Dankbarkeit für ihre Freundlichkeit. Albert
Styvens verbeugte sich, ohne zu sprechen und verließ sie in einer Glut des Vergnügens.
Beim Hotel dort war kein Thema außer der Probe und dem Empfang
die Königin hatte Esperance gegeben. Der Patenonkel untersuchte den Armbandsatz
mit Saphiren und Diamanten. Er zog seine Gläser an, zählte das
Steine schüttelten seinen Kopf und grunzten, "es ist ein großartiges Armband, machen Sie Sie
erkennen Sie, daß, Kind?"
"Ich erkenne, daß es großartig ist, weil es ein Zeugnis guten Willens ist,
von diesem netten Herrscher angeboten. Das sind welche Marken es dazu so wertvoll