Kapitel 66
Bischof. Das ist der genaue Grund.
Hagbart. Der genaue Grund, warum ich Gerade vorangehen muß, für einmal
in meinem Leben! Nein, ich muß jetzt hier bleiben. --Nun, guter Morgen,
Onkel! Ich muß für eine Drehung ausgehen.
Bischof. Gehen Sie, Frau Falk zu besuchen, Sie meinen.
Hagbart (lachen). Leider habe ich das Gesicht nicht, das zu machen
bebauen Sie heute nachmittag; Ich war den ganzen Tag gestern dort. Aber unser
Konversation hat wieder all meine Gedanken gespannt gesetzt, und wenn ich habe,
keine Mittel, sie zu beschwichtigen, die ich ausgehen und Spaziergänge muß. Danken Sie
Sie, Onkel, für das Sein von mir so nachsichtig!
Bischof. Dann wünschen Sie nicht, meinen Brief zu lesen?
Hagbart. Ah, das ist wahr, der Brief! Das kippt die Ganzen um
Sache wieder. Ich weiß nicht, wie ich kam, um das zu vergessen.
Bischof. Sie sehen für sich wie verwirrt und Sie abgelenkt
ist. Sie müssen sich zusammen ziehen. Gehen Sie für ein kleines fort!
Hagbart. Es ist unmöglich!--Auf Wiedersehen, Onkel!
Bischof. Hier ist Großmutter!
[Gehen Sie die GRANDMOTHER und CORNELIA hinein.]
Hagbart. Guter Morgen, Großmutter! Haben Sie gut geschlafen?
Großmutter (kommend auf Cornelias Arm vorwärts). Ausgezeichnet!
Cornelia. Sie schlief in den Morgen gut.
Bischof. Ich werde erfreut, Großmutter. (Aufnahmen ihr anderer Arm.)
Großmutter. Sie müssen nicht so laut schreien. Es ist einen feinen Tag zu-Tag
und ich kann sehr gut hören. (Zu HAGBART.) Sie kamen nicht herein, um zu sehen
ich letzte Nacht.
Hagbart. Ich kam zu spät herein, Großmutter.
Großmutter. Ich sage Ihnen, Sie müssen nicht so laut reden.
Cornelia. Sie will immer aus dem, das sie hören kann, machen.
Großmutter, wie sie sie neben dem Fenster im großen Stuhl klären.
Dies ist ein netter Sitz--
Bischof. Und ich werde immer erfreut, um Sie dort sitzen zu sehen.
Großmutter. Das Fenster und der Spiegel da drüben.
Cornelia. Ja, es ermöglicht Ihnen, alles zu sehen.
Großmutter. Wie Sie schreien, alles Sie gute Leute!