Kapitel 30
Fischereizonen, aber es ist leider auch wahr, daß ein scharfer dissidence
zwischen den Interessen an fremden Fischereizonen und der Politik des Einheimischen
Entwicklung machte viel, um die Tage bleibende Entscheidung aufzuhalten. Das
je südlichere Rennen von Europa einen großen Teil in die Entwicklung nahmen,
von den Fischereizonen war nur natürlich, insofern als die erst Märkte
für den getrockneten und gesalzenen Kabeljau war davon in den katholischen Ländern
Europa. Ununterbrochen vom Anfang vom sechzehnten Jahrhundert ans
sich von jeder Jahreszeit zu öffnen, brachte Gefäße vieler Staatsangehörigkeiten dazu ein
Ernte, die für alles genügte. Wir können das zu dieser Zeit nicht irgend sagen
primacy wurde für englische Gefäße beansprucht, aber es gibt keinen Grund dazu
Zweifel, daß Engländer bald in Öffnung einen auffallenden Teil hochspielten, das
Gewerbe. Bis zur Zeit von Henry VIII. die Neufundländer Industrie war
genug gut bekannt, mit dem Scotch und Irisch eingeschlossen zu werden
Fischereizonen in einer Vorbehaltsklausel zu einem Statut, das verbot, das
Einfuhr fremden Fisches.
Dieses Statut ist als eine wirtschaftliche Neugier genug beachtenswert, zu sein
legen Sie _in extenso_ dar.
"AKT 33 HENRY VIII., c. xi.
"Der Gesetzesentwurf-conceryning-bying von fisshe auf das sehen Sie.
"Wohingegen vieles und dyvers townes und portes durch das sehen Sie Seite
haben Sie vergangenen bene gut in tymes in großem welthe und prosperitie
buylded vom Benutzen und exercysing die Handwerke und feate von
fisshing vom whiche übt, es war kein onelie groß
strengthe zu diesem Realme wegen dem Erhöhen und
encreasing von Maryners whensoever, den die Grace des Königs neede hatte,
von ihnen, aber auch ein großer welthe zum Realme und habundance
von suche wherebie oure sovereigne Lorde der König die Lords
Gentilmen und Comons waren alwais, denen gut von fisshe darin gedient wurde,
Vermarkten Sie townes eines angemessenen Preises und auch wegen das