Kapitel 30
Italien, und im griechischen Archipel sollten wir empfehlen das
drei-stündliche Folge, als das Markieren der Wirkungen, die resultieren, deutlicher,
von der Nähe des Landes; diese Bemerkung hat besonderen Hinweis dazu das
Durchgang durch die Meerengen von Gibraltar wo, falls möglich, jedes Stunde
Beobachtungen sollten gemacht werden.
_The Indian und Southern Oceans. Äußer und heimwärts bound._, auf
das Segeln vom Cape Guter Hoffnung nach den Östlichen Indien, China, oder
Australien, Beobachtungen bei Intervallen von drei Stunden sollten bis es gemacht werden
am 40. mittägigen Osten wird vorbeigekommen, heimwärts-unterwegs Gefäße sollten beginnen
die drei-stündlichen Lektüren darauf, bei diesem Meridian anzukommen. Auf dem Gehen
der 40. Meridian, den die sechs-stündlichen Beobachtungen vielleicht an Bord fortgesetzt werden,
Gefäße unterwegs für die Indien und China, bis sie beim Äquator ankommen,,
wenn die Lektüren wieder bei Intervallen von drei Stunden gemacht werden sollten, und
fortgesetzt bis die Ankunft der Gefäße in Hafen. In Hinsicht auf
Gefäße unterwegs dürfen die sechs-stündlichen Lektüren für Australien und Neuseeland
wird von den 40. zum 100. Meridian fortgesetzt, und auf den Gefäßen
das Letzte herüberreichend, sollten die drei-stündlichen Lektüren begonnen werden und
fortgesetzt, bis die Gefäße in Hafen ankommen. Gefäße, die navigieren, das
Archipel zwischen China und Neuseeland, sollte Beobachtungen machen
alle drei Stunden, so daß die wellenförmigen Bewegungen, die davon entstehen, das
Konfiguration der irdischen und ozeanischen Oberflächen ist vielleicht mehr
deutlich markiert und verglich vorteilhafter davon mit dem Golf
Mexiko, das Caribbean Meer und der nördliche Teil des Afrikaners
Kontinent.
_The Pacific Ocean._, als dieser Ozean präsentiert eine wässerige Oberfläche so gewaltig,
das Sprechen von Beobachtungen im allgemeinen bei Intervalle von sechs Stunden werden reichlich sein
genügend, seinen führenden barometrischen phaenomena festzustellen. Gefäße,