Kapitel 91
"Mutter, wenn wir auf ein wirkliches Picknick gehen, sollten wir das Lahme nehmen, und
der Stillstand mit uns. Und ich kenne ein kleines Mädchen, das Queraugen hat, und sie ist
ein winziges bißchen Taube-eingeordnet. Sie, die ist das Lahme und der Stillstand, ist sie nicht? Weil
wenn sie mich anschaut, glaube ich nie, daß sie mich anschaut. Ich bemühte mich dazu
unterrichten Sie sie eines Tages, wie um gerade zu sehen aber es nicht machen würde. Könnte mich
laden Sie sie ein, denken Sie?"
"Wo lebt sie?"
"Ach, nur die Gegenseite der Gabelstraße, antwortete Suzanna und zeigte
aus der Richtung. "Wenn Sie auf mich gehen werden, werden laufen und Mabel bekommen, und dann
Fang auf mit Ihnen. Sie ist dieses neue kleine Mädchen. Ihre Leute haben nicht gelebt
lang hier."
"Sehr gesund."
In einem kurzen Suzanna kam zurück und hielt dicht zu kleinen Mabel's Hand.
"Ich sagte ihrer Mutter, wir hatten genug, mit uns zu essen und daß wir Gutes nehmen würden,
Sorge von ihr. So hier ist sie", sagte Suzanna.
Little Mabel schaute schief aufwärts Frau Procter an.
"Ihr Haar wächst um ihr Gesicht" nicht dick, sagte Suzanna ein kleines
entschuldigend; "und ich trug ihrer Mutter auf, Graue Salbe darin zu reiben,
Sie, Sie machten für den Hund, der in Stellen weg kam. Der ein Peter fand,
Sie erinnern sich."
"Es machte keinen Gutes", fing Maizie an.
Frau Procter stürzte darin, um weitere Diskussion ungefähr zu verhindern das
unglücklicher Hund. "Glauben Sie, daß Sie eine wirkliche Entfernung, Mabel, spazierenführen können?"
sie fragte.
Mabel legte ihren Finger in ihren Mund.
"Sprechen Sie nicht sofort mit ihr, Mutter", erbettelte Suzanna. "Sie ist ein bißchen
Stückchen schüchtern."
Deshalb gingen sie weiter, kleiner Mabel, der kein Wort zur Rede beiträgt. Sie
kam von gelben Gänseblümchen voll an Feldern vorbei, und sie gingen um eine Gruppe davon
sanft, wiederkäuen Futter-kauende Kühe. "Aber ich hoffe, es wird keine Kühe in Ihren Wäldern geben,
Suzanna" sagte Frau Procter.