Kapitel 85
ihre Tränen.
Träge bei letztem zog sie vom Fenster weg, ging die Treppe hinunter,
durch die winzige Halle und ins essen-Zimmer, ihr kleines Gesicht niedergeschlagen
immer noch, mit keinem Lächeln, das es aufhellt, die anderen Kinder zu grüßen. Suzanna
und Peter saß beim Tisch, der den Nachzügler erwartet.
"Father mußte gesagt sofort diesen Morgen, Maizie", Suzanna früh gehen.
"Er aß sein Frühstück ganz allein."
Maizie antwortete nicht; leise ging sie in ihren Stuhl als ihre Mutter unter
erschienen mit dem Baby und nahm ihre übliche Stelle, nach dem Setzen von ihm darin,
sein hoher Stuhl. Maizie starrte für einen Moment eigen in ihr blau beim Hafermehl an
Teller, dann mit einer kleinen gereizten Geste, sie schiebte den Teller weg.
"Ich mag kein Hafermehl mit einem Schwimmbad des Sirups in der Mitte", sagte sie,
langsam, das Adressieren von niemandem direkt aber das Behalten ihrer Augen auf ihr
Teller.
"Sie haben es immer vor diesem Morgen gemocht", ihre Mutter antwortete. "ICH
glauben Sie, daß Sie sind, einfach kreuzen Sie sich, Maizie."
"Ich mag kein Sirup in der Mitte meines Hafermehles", wiederholte Maizie; "ICH
Mangelmilch darauf wie Vater hat."
"Ach, Maizie", Suzanna sagte, zeugen Sie, _must_ hat Milch auf seinem Hafermehl."
"Warum?" fragte Maizie.
"Weil er unser Vater ist, und er muß die netten Sachen haben."
"Nun, wir sind seine Kinder", verfolgte Maizie, anscheinend nicht überzeugt. "Und
Ich sehe nicht, warum wir einige nette Sachen nicht haben sollten, zu essen auch."
"Aber es gibt deshalb viele von uns", sagte Suzanna.
"Warum ging Vater, befiehlt dann für deshalb viele von uns?" sagte Maizie
das Aufblicken. Kriegslust war jetzt in ihrem Laut, in ihrer genauen Einstellung.
"Jetzt" sagte Frau Procter fest. "Wir müssen diesen Weg nicht reden. Vater
Sie kein Sirup. Es bekommt ihm nicht. Sie sind ein sehr unartige
wenig Mädchen dieser Morgen, Maizie."
Maizie war wieder auf dem Punkt der Tränen. Aus Furcht daß sie überlaufen, erhob sie sich