Kapitel 8
weil er verletzt wurde, hatte kläglich geweint, bis sie wieder zu Hause waren.
Jetzt öffnete Suzanna das Tor, heilte, sie merkte, und das Hängen gerade,
und begann den Gartenpfad entlang. Schöne altmodische Blumen, Stiefmütterchen,
und phlox und Rosas und Balsam waren alles in ihrer frohsten Blüte. Suzanna
gefragt tränte wer und tendierte sie. Als sie sich neben einem Stiefmütterchen aufhielt,
das Bett, die Tür des kleinen Hauses öffnete sich und ein ganz gebrechlich wenig Altes
lady kam heraus, gefolgt von einem Dienstmädchen, das einen Stuhl trug, der gefüllt wurde,
mit Kissen. Sie setzte den Stuhl unter einem Baum im Garten auf halbem Weg
zwischen dem Haus und der Straße. Die alte Dame ging darin und das Dienstmädchen unter
geschickt deckte sie mit einem großen wollenen Umhängetuch; dann irgendein Wort sagend, und
das Setzen auf das Gras innerhalb leichter Reichweite der Dame einer kleiner silberner Glocke
im Stuhl die Dienstmädchenlinke.
Suzanna stand, unfähig zu laufen. Jemand hatte dann ins Winzige gezogen
Haus. Und der? Suzanna kannte jeden im Dorf von Anchorville, und
die alte Dame war eine Fremde. Suzanna gab die Frage auf und begann
zurück zum Tor, als sich die alte Dame plötzlich drehte und sah, das
Kind.
[Abbildung: die schönste alte Dame sie hatte je gesehen]
"Hier", rief sie, und Suzanna gehorchte notgedrungen. Als sie stand,
in der Nähe von der kleinen Figur im Stuhl, den sie abwartete, während sie das beschloß,
dies war ziemlich die schönste alte Dame, die sie je gesehen hatte. Das wellige Silber
hair, die unter einer weißen Spitzenmütze liegen, mit zwei kleinen Locken, die darauf fallen,
eine von beiden Seite machte, daß die blauen Augen wie ein sehr kleines Baby scheinen, ist dabei das
Phase, wenn sie sich entscheiden, nur welche Farbe sie sein wird. Ähnlicher Suzanna,
die Dame war in Weiß gekleidet und floß, um umzugehen, und schnitt damit
Quantitäten feiner alter Spitze. Auf ihrer Hand war ein Ring, ein schönes,