Kapitel 78
zum kalten Herd und weg energisch polierend, glauben Sie, daß Sie wären,
ein besseres Mädchen?"
Maizie errötete ärgerlich. "Ich bin jetzt" gut genug, sie antwortete.
"Aber Sie werden ärgerlich, denn nichts, Maizie", sagte Suzanna; "Sie werden immer ärgerlich
wenn Sie keine Sachen sehen."
"Irgendjemand würde ärgerlich", Maizie rief. "Warum erst gestern wenn wir
spielte im Yard, das Sie sagten, erblicken Sie, der Löwe marcheth besiegt das
Yard. Maizie, schnell, schnell, aus dem Weg', und als ich sagte, mache 'ich nicht
sehen Sie Sie, die gesagt werden, jedem Löwen, Suzanna's, 'Nun, er ist dort, richtig neben Ihnen.
Hören Sie ihn brüllen nicht?' und es gab dort überhaupt keinen Löwen."
"Nun, Maizie, Sie können nichts sehen, außer wenn es dort ist", mißbilligte
Suzanna.
"Sie meinen, Suzanna", setzen Sie in Frau Procter, als sie den Teig damit deckte,
ein schneebedeckter Stoff, daß Sie mehr Phantasie als Maizie haben."
"Nun, jedenfalls, Maizie", Suzanna sagte nach einer Zeit, "ich werde mich bemühen und
machen Sie Sie zu einem besseren Mädchen."
"Machen Sie sie dazu, aufzuhören, zu sagen, daß, Mutter", Maizie sagte, "ich bin gut genug als es
ist."
Suzanna sagte dann nichts. Sie beendete ihren Herd, und dann, wenn
Maizie hatte alle Kartoffeln geschält, Suzanna ging in den Salon und
abgestaubt die ganzen Möbel sehr vorsichtig. Maizie folgte und stand
das Ansehen ihrer Schwester.
"Wie könnten Sie mich besser machen, Suzanna?" sie fragte, nach einer Zeit,
Neugier, die Stolz beiseite stößt.
"Ich meinte, um Ihnen eine Geschichte zu erzählen", sagte Suzanna,; "über etwas haben Sie
nie gehört vor." Sie setzte fort abzustauben.
"Würde die Geschichte mich zu einem besseren Mädchen machen?"
"Ja, und froher, auch."
"Ist es eine nette Geschichte, Suzanna?"
"Schrecklich lieb."
"Wann könnten Sie mir, Suzanna, sagen?"
"Wir werden ins Yard ausgehen, nachdem ich aufgehört habe abzustauben, und dann werde ich,