Kapitel 75
wurde ihr gesagt?
Sie dachte an all dieses, als sie und Maizie den niedrigen phaeton darin verließen,
welcher sie waren zu Hause angetrieben gewesen. Aus irgendeinem unbestimmbaren Grund war sie
begeistert, und aufgeregt, eine Emotion weit über dem üblichen frohen Ermüdungsfilz
nach einem Tag Vergnügen. Sie meinte, um ihrem Vater zu sagen und alles zu bemuttern
über ihrem Gespräch mit dem Adlermann, als das Abendessensgeschirr gewaschen wurde, und
legen Sie weg. Sie würde nur ihren Vater zeigen, wie sich ihre Zehen gedrängt hatten,
sich durch ihren Hausschuh und wie sie nach ihrem Fuß gesessen hatte, bebauen Sie es
ging zu schlafen. Aber, nicht, bis der Rahmen richtig war, daß sie erzählen würde,
ihre Geschichte. Suzanna's bewußtloser dramatischer Sinn versagte ihr selten.
Beim Abendessenstisch der Nacht, daß das Baby in seinem hohen Stuhl einschlief.
Peter, nach einem harten Tag Spiel, nickte in seiner Stelle. Maizie,
für ihre dritte Schüssel von Reispudding reichlich ausgestattet, war still; ein wenig schläfrig
auch, wenn Wahrheit gesagt werden muß.
Es war dann von ihrem Besuch beim Adlermann erzählter Suzanna. Sie ließ aus
kein Detail, von der Zeit sie Strumpf platzte seine Grenzen zu ihr
interessante Intimität mit dem Adlermann.
"Sie sagten altem John Massey, Suzanna", den ihr Vater bei Länge sagte, sagen Sie,,
seine Augen hell, "über meiner Maschine?"
Suzanna nickte. Dann stahl eine kleine Angst auf ihr. Sie rutschte von ihr
Stelle und ging zu ihrem Vater.
"Redete ich zu viel, Vati?" sie fragte, aufmerksam von ehemalig solch
Beschuldigungen.
Sein Arm ging ihre Taille an. Dann zeichnete er ihr Ende und küßte sie.
"Nein, Suzanna, kleines Mädchen", sagte er; "Ich rate selten Rede vom Herzen
tut weh." Er pausierte. "Vielleicht war es bestimmt, daß Sie mit ihm sprechen sollten."
KAPITEL IX
EIN BLATT, DAS VON DER BIBLE FEHLT,
Suzanna dachte einen großen Deal über den Adlermann nach. Sie war sehr