Kapitel 71
"Nun, dies wird Woche gerissen, und Peters Mantel war bei den Ellbogen und zwei hinaus
von uns brauchten Schuhe und die Versicherung war auf allem von uns fällig und bemuttert
können Sie nicht lassen dieses gehen Sie. Es kam sehr geschickt herein, als Helen, Peters Zwilling, ging,
weg."
"Wodurch meinen Sie, ging 'fort?' Lehnen Sie sich nicht auf dieses Knie, das ist dort wo
ist der Rheumatismus, machen Sie Ihnen gefärbte Mitte?"
Suzanna zuckte zurück. "Wir sagen, ging 'fort, " sie, der sachte geantwortet wird,; "Sie denken
dann, daß jemand, den Sie liebten, nur für eine kleine Weile fortgegangen ist, und
wartet irgendwo auf Sie."
Der Blick des Mannes wanderte zum schönen, lächelnden Gesicht über dem Kaminsims aufwärts
und hielt dort einen Raum auf, bevor seine Augen zu Suzanna zurückkamen.
"Und so" endete sie, "weil alles zusammenkam, Miete und
Versicherung und Schuhe und ein Mantel, ich mußte diese Hausschuhe tragen." Suzanna
war wieder ganz heiter, nur sehr eifrig, daß er verstehen sollte, das
Situation.
In diesem Moment erschien der ängstliche kleine Kammerdiener in der Türöffnung. "Etwas
wünschen Sie, Herr?" er fing an. "Sind Sie ganz bequem?"
"Sie höllischer Idiot!" gebrüllt der Mann im Stuhl. "Jeder kann sein
bequem für Rheumatismus in seinem Knie?"
Der kleine Mann ging überstürzt in Pension. "Sie sind schreckliches Kreuz, Suzanna,"
bemerkt. "Was meint der Mann das Fragen, wenn Sie 'bequem sind?'
Das ist das, nach dem mich Fräulein Massey in der Parkkutsche fragte. Ich saß
entlang, und nichts verletzte mich."
"In anderen Wörtern", er geantwortet, die sofort ihre Bedeutung seltsam fangen,,
"ein Stuhl ist wie ein anderes zu Ihnen."
"Nun, gibt es irgendeinen Unterschied?" sie fragte. Sie war sehr
in dieser Frage interessiert, für die Subtilitäten verfeinerter Bequemlichkeit hielt
keine Stelle für ihr Leben. Wissen der Luxusartikel war ganz außerhalb der Kenntnis von
je jüngere Mitglieder der Procter-Familie.
Der große Mann sagte: "Ja, es gibt einen Unterschied; ein beschlossener Unterschied." Er