Kapitel 70
"Sehen Sie hier, kleines Mädchen", er begann, als seine Augen zu ihrem Fuß fielen,,
welcher für den Moment sie hatte vergessen, ein kleiner schwarz-beschuhter Fuß mit zwei
das Herausragen von Zehen. "Hä, das, was ist das!"
"Meine Zehen!" sie antwortete. Ihr Gesicht brannte, dann mit abruptem Ärger gegen
er, gegen Umstände, gegen alles, was sich dazu verschworen hatte,
verderben Sie diesen schönen und langen geträumten von Tag: "Sie stecken dadurch
mein Hausschuh. Das ist, warum ich auf meinem Fuß sitzen mußte. Das ist, warum mein Bein ging,
um zu schlafen. Das ist, warum ich nicht mit den anderen in den Garten hinaus gehen konnte."
Er fing an, zu lachen leise mirthlessly, aber es war Gelächter
trotzdem. Suzanna betraf ihn, ihre schnelle Laune, die jenseits ihr bekommt,
Kontrolle. Bei dauern Sie sie, die hervorgebrochen wird,: "Sie sind ein unhöflicher Mann! Und es ist nicht lustig
um schöne Sachen, die Blumen und die Babyeichhörnchen zu vermissen, und
vielleicht Limonade."
Er antwortete für einen Moment nicht. Dann sagte er:
"Vereinbart! Aber es ist bestimmt lustig, Ihre Zehen dadurch stecken zu sehen Ihr
Schuh. Kein Wunder, das Sie sich auf Ihren Fuß setzten." Immer noch, trotz seinem unhöflichen
Wörter, sein Laut veränderte sich; es war fast entschuldigend.
Suzanna's Gesicht verlor seine Wolken. "Natürlich mußte ich auf meinem Fuß sitzen,"
sie stimmte überein. "Ich konnte Fräulein Massey nicht sehen lassen, wie Mutter einen Schwarzen setzte,
tütet ribbon auf meine Hausschuhe ein, um sie länger zu machen, könnte ich? Sie würde nicht
verstehen Sie, Sie, daß Sie machen, würde sie?"
"Verstehe ich? Ich wundere mich. Nun, warum Ihre Mutter den Schwarzen anzog,
Band?"
"Die Schuhe waren zu kurz!"
"Sie sollte Ihnen ein neues Paar gekauft haben."
Suzanna sprang von ihrem Stuhl und ging zum großen Mann.
"Wissen Sie welche Mietwochenmittel?" sie fragte und hob ihr ernsthaftes Gesicht
zu sein und das so nah Stehen, daß ihre Hand sein Knie berührte.
"Ich glaube, daß ich mache", er, dem geantwortet wird.