Kapitel 7
squalor machte sie unglücklich und rückte Zug damit viele Fragen ein, die sie war,
ganz unfähig zu antworten.
Der Tag war früh der Juli mit einer würzigen Brise, die sein Vergnügen dafür versprach,
viele Stunden. Suzanna ging in die Straße hinaus, und verwandelte dabei in Blick das
kleine Heimat, in der sie geboren worden war. Sie liebte es mit seinem vielen
Erinnerungen. Sie mochte, daß es seinen Kopf hoch hielt, weil es sie schützte,
die große Maschine von Vater. Bei Länge wandte sie sich dem Land nach Süden zu.
Sie atmete tief, als sie ging, und fühlte, wie wunderbar es gewesen werden sollte, ein
Prinzessin und ungefähr zu wandern als sie gefielen.
Sie fing dazu an, mit Leben und der Schönheit davon zu pochen, dem Wunder davon,
Tanz. Seltsame Gedanken flossen durch sie, seltsames Verständnis,,
, daß, kleines Kind als sie war, sie konnte keine Wörter dafür finden. Nur es
schien Farbelage innerhalb ihr, reiche Farbe für einen Gedanken an Liebe,; ein wehmütiges
rosa Schatten für einen beiläufigen Wunsch, eine glänzende Orange für das Aufrichten
Wissen, das nur am Leben zu sein, groß war. Sie hielt, um sich zu versammeln ein
Leidenschaftsblume weil mit seinem tiefen Purpur, sein verstecktes Herz der sie
könnte sehr sachte, entdecken Sie und starren Sie darin an, es fügte ihre Stimmung ein.
Ach, groß zu sein, aufgewachsen! All diese hell geflügelten Gedanken, die aufrichten,
ihr, einiges von welchem verwirrte sie, einiges, das sie erschrak, sie würde
ziemlich verstehen Sie dann! In jenen abgelegenen Jahren absolutem Wissen
es würde keine Einschränkungen geben; kein commonplaces, nur Wunder. Sie könnten
machen Sie das, was Sie dann von all Ihren Tagen wünschten.
Sie kam dabei, dauern Sie auf einem kleinen Haus weit von der Straße lügnerisch zurück. Es
war wie ein Spielzeughaus, und war gestanden, öffnen Sie sich jahrelang. Die Procter-Kinder
hatte oft in den Zimmern des kleinen Hauses gespielt, und einmal wenn Peter
war ein Baby, das er die Treppe gefallen war, und sein Zwilling Helen, gequält,