Kapitel 65
und das Polieren von ihnen mit ihrer lebhaften Phantasie. Sobald ihr Blick darauf fiel,
Fräulein Massey's lang, schlanke, müde-sehende Hände. Die Hände ihrer Mutter,
Suzanna erinnerte sich, war müd-sehend, auch, aber auf eine andere Weise. Ihr
Mutter, sie entschied sich nach einer Zeit, war einfach schlicht müd-sehend, während
Fräulein Massey's ist ein trauriges Müde, als ob sie etwas vermißten. Sie
war nie still und machte immer sinnlose kleine Sachen. Und noch, Miss
Massey wohnte in einem wunderbaren Haus und trug schöne Kleider und Hüte damit
prächtige, wirkliche-sehende Blumen. Suzanna dachte über unwiderlegbare Fragen nach.
Der Fahrer, mit der Luft eines tapferen Ritters, fegte um die letzte Ecke.
Er befahl seinen Pferden, immer noch zu stehen, als sogar das kleinste Mädchen wußte,
er müßte drängen und eine volle Minute lang vor dem Fett schmeicheln,
selbstzufriedene Tiere würden wieder beginnen. Aber Suzanna mochte sein Spiel. Es war
im Bleiben mit diesem wunderbaren Ereignis. Sie vergab sogar dem Fahrer seines
gefalteter roter Hals von dem, als sie hinter ihm, ihr, die früher gehabt wird, saß,
absichtlich gedreht weg ihre Augen.
Die Kinder sprangen zum Boden und standen und schauten aufwärts den großen Haufen an
von Stein, diesem großen Showhaus der Stadt. Fräulein Massey geschwungen zurück ein
bügeln Sie Tor und führte zuerst den Weg durch eine Welle, Sonnen-beschattet und
duftend; dann aus wieder in einem Garten, der mit purpurroten Blumen glüht.
"Der Garten, den ich am besten liebe", sagte sie. Dieses von einfach, geehrte Fräulein Massey
in wessen ganze Leben war keine große Farbe gefallen, oder wenn es einmal gab, ein
Versprechen, daß sich Leben für sie zu einer vollen, freudigen Sache entwickeln sollte, das
Versprechen war mit Erfüllung sehr knapp gefallen.
Und erst dann begab die Katastrophe Suzanna. Dort im wunderbaren Roten
Garten, ein äußerst gesunder kahler Berg auf ihren Ohren und ihren Augen, die folgen, das
Richtung des Klanges ist nur in Zeit, zu sehen, daß eine weiße Zehe platzte,