Kapitel 61
baby weint."
"Mögen Sie Stille, Suzanna?"
"Ye-es", Suzanna stotterte. Ein wiederkehrender Angriff des Heimwehes war darauf
ihr; so fürchterliches Ziehen der Tränendrüsen; daß das Versenken von Gefühl,
daß sie sich von allem losgeschnitten hatte, gehörte sie rechtmäßig.
Sie stand und sah immer noch Frau Reynolds an, die beim Herd beschäftigt war. Sie
bewundert die Geschicklichkeit, mit der ein Ei gebrochen wurde und darin fiel,
beim Sieden von Wasser, und einige brachten Sekunden zum höchst Intakten, zu sein, herein
gesetzt auf dem erwartenden Toast.
"Sie sind schrecklich schnell, Frau Reynolds", sie begann zu sagen, wenn ein Schlag
ausgesprochen auf der Tür.
Die Tür öffnete sich langsam und, allein ging Suzanna's Mutter hinein.
Sie stand und sah nur darin. Sie war blaß, ihre Augen weit, träg, Schatten
unter ihnen, als ob sie nicht geschlafen hatte. Aber jene gleichen müden Augen
aufgehellt, als sie auf Suzanna fielen.
"Mutteraugen, die Phrase wuchs in Suzanna's Herzen. Sie sollte nie darin
ihr ganzes Leben vergißt dieses Aussehen der Sehnsucht, von Liebe.
Und irgendwie ein weiterer Eindruck, neu, fast unglaublich, erwachte aus der Bewußtlosigkeit
Suzanna. Ihre Mutter war _young_, für war nicht diese sich sehnende Notiz in ihr
Stimme; diese provisorische kleine Geste; ihre ganze befragende Einstellung,
all ihr seekings, aber Ausdrücke ihres youngness? Sie war doch nicht
zog weit von ihrer kleinen Tochter, nicht diese Minute lang jedenfalls, um. Ein
köstliches Gefühl der Kameradschaft mit dieser Mutter überschwemmte das Kind.
Und die Mutter stand und schaute ihr Kind, fast wie für das Erste, an
Zeit, wenigstens mit einem Gefühl der Neuheit, als ob Suzanna geboren worden war,
erneut zu ihr.
In der Nacht war ein weites reichendes Verständnis zu ihr gekommen. Es kam heraus
von ihrem Schluß, um einen Schlag dadurch bei oversensitiveness des Kindes zu schlagen, ein
volle Dosis des Spottes; durch das Anklagen von ihr der Affektiertheit, ein kluges, das spielt,