Kapitel 60
Reynolds."
"Ja, Sie kamen in der Nacht bei Ihrer glänzenden Tasche zu mir, und Sie erzählten darin
Ihr kleiner Weg einige Wahrheiten zu Reynolds. Sie klaren auf, denen er zum Sehen gebracht wird, und
weiter als er einen Tag für viel hat, der feine Mann aber ist er, und ich werde
halten Sie Sie immer in meinem Herzen als mein Traumkind."
"Ihr Traumkind, und ich werde für Sie träumen, daß Sie haben sollten, Ihr
Herzens Wunsch wie die Feenmeinung, beendete Suzanna.
"Ah, fehlen Sie ein ich", weinte Frau Reynolds. "Wer e'er bekommt sein tiefstes Herz
wünschen Sie in dieser drear-Welt?"
Suzanna sprang zu ihren Füßen.
"Ach, aber die Wünsche von Herzen verändern sich."
"Verändern Sie sich!"
"Ja. Sie können jeden Tag neu haben. Warum, viele Tage lang mein tiefstes
der Wunsch von Herzen ist gewesen den Güterschnitt weg von unter der Spitze zu haben.
Jetzt mag ich das nicht so sehr, jetzt will ich die meisten nicht so sehr darin das
world, um zu sehen, mein, Mutter--"
Ängstlich daß sie Schmerzen Frau Reynolds durch ihr Geständnis gehabt hatte, setzte sie hinaus
ihre Hand und streichelte die fähige Hand, die nah lag.
Aber Frau Reynolds wurde nicht weh getan. Sie lächelte. "Nun, es ist eine harte Sache
zu Zeiten, zu lernen, anstatt einem anderen einen Wunsch zu setzen. Aber ich rate Leben
bringt Ihnen das bei; es eilt, Sie schicken nach, damit Sie Wunsch anziehen müssen,
Wunsch." Sie stand auf. "Und jetzt hat der Morgen gut begonnen, Suzanna.
Kleiden Sie sich schnell und laufen Sie auf ein warmes Frühstück hinaus."
Sie hob das Tablett und Suzanna wußte, daß sie jetzt hungrig war.
"Kommen Sie herunter, wenn Sie bereit sind, mein winziges Stückchenmädchen, Frau Reynolds sagte, als
sie ging und trug das Tablett mit ihr.
So kam Suzanna in einer kurzen Zeit herunter. Wie ruhig das Haus war,; nein
beharrliche Stimmen der Kinder, kein Klappern von Geschirr.
"Es ist hier so still und nett, Frau Reynolds", Suzanna sagte, als sie
betreten die Küche. "Zu Hause gibt es viel Reden und manchmal das