Kapitel 49
Stunde überholte. Sobald Suzanna die Treppe hinunter zur Küche flog, dann kam zurück
zu ihrer Arbeit. Bei letztem verkündete Maizie in aufgeregten Lauten, daß ihre Mutter
und das Baby hatte die Ecke gedreht. Suzanna legte ihren Kugelschreiber hin.
"Nun "alles wird beendet" sagte sie.
Maizie schaute ihre Schwester an. Jetzt kamen die Tränen und verwischten das große Graue
Augen.
"Sie müssen nicht weinen, Maizie", sagte Suzanna und bemühte, sie eigen zu unterwerfen
Emotionen.
"Könnte nicht, Sie tragen nur das Kleid, wie es ist?" fragte Maizie in einem kleinen
Stimme, beim Berühren des Problems von der ganzen Sache, der Ursache für das große,
Änderung.
"Ich könnte nur nicht", Suzanna kam zurück. "Es wäre keine rosa Blüte, Sie,
sehen Sie, Maizie, _when, den es könnte, ebenso wie gut ist one_."
Maizie nickte. Vielleicht verstand sie Suzanna's Gefühl der Verschwendung.
Zweifellos hatte ihr Kummer über Suzanna's betrachteten Schritt sie geschärft
Sensibilität. Vager stirrings sagte ihr, daß der Künstler in Suzanna hatte,
tun Sie verzweifelt weh; und für das, sobald ihre Phantasie zitterte, wie machte
ihre Schwester ist zum Kleid als eine Rose Blossom. Sie wußte vor Leidenschaft, daß
es konnte nicht einfach rosa Rasenschnitt bleiben und in ein bloßes schwingen
Kleidungsstück.
Deshalb ging sie sanft zu Suzanna und berührte sie sachte.
"Ich werde sie, die gesagt wird, Ihnen aller helfen, die ich kann, Schwester".
So war es, daß, ebenso wie die Uhr neun schlug, kleiner Maizie stahl,
von ihrem Zimmer, teilte als es, sehnen Sie sich als sie, erinnerte sich mit Suzanna, schlich hinunter
die Treppe und in den Salon, wo ihr Vater saß und studiert, so immer,
ein schreckliches Buch, die Weile ihre Mutter saß und nähte, ihr gezeichneter Stuhl
in der Nähe von seines. Maizie ging gerade zur stillen Figur.
"Mutter", sie sagte, trug mir "Suzanna auf, wache Ladenkasse aufzuhalten, die die Uhr schlug,
neun und Ihnen dieses dann zu geben."
"Dies" war eine zur Form eines gespitzten Hutes gefaltete Notiz der Suzanna