Kapitel 40
Schönheit.
"Wie viele Yards Spitze sind darauf, Mutter?" fragte Suzanna, für den sechsten,
Zeit, und zu dem sechsten Mal blickte Frau Procter von ihrem Nähen auf
Maschine, bei der sie mit dem grünen Petticoat beschäftigt war und antwortete,: "Ein
ganze Schraube, Suzanna."
Die Kinder starrten diese Informationen rundere-angesehen an und drehten sich dann dazu
Blick auf unbedeckte Ehrfurcht auf Suzanna, den Besitzer.
"Sie denken, Mutter", fragte Maizie "der, wenn ich älter bin, daß ich haben kann, ein
rosa Kleid mit keiner Garnierung von Ihnen darauf?"
"Wir werden" sehen, sagte Frau Procter, die wußte, wie streng zum Brief sie
wurde zu ihren Versprechen gehalten.
Jetzt verließ Suzanna das Kleid widerwillig und ging zu ihrer Mutter. "Mutter,"
sie weinte, sanft, "wenn ich 'den Little Martyr von Smyrna' darauf aufwärts vortrage,
die große Plattform, ich habe Angst, daß ich in Geist nicht demütig sein werde. Es ist zu viel
demütig zu sein, ist nicht es, wenn Sie darauf eine ganze Schraube der Spitze haben, Ihr
Kleid?"
Frau Procter, ganz benutzte zu Suzanna's Intensitäten, antwortete und lief das
stellen Sie maschinell geschickt her, als sie sprach,: "Ach, Sie werden in Ordnung sein, Suzanna. Das
kümmern Sie sich, meint etwas anderer, wenn er davon predigt, demütig zu sein. Das was
stört, ich bin jetzt, wie für Sie ein Paar Schuhe zu leiten ist. Ihres sind damit
schäbig."
"Können Sie nicht, ich trage meine Lacklederhausschuhe?"
"Sie sind sie, Suzanna, hinausgewachsen. Sie sind sogar für Maizie, Sie, zu kurz
erinnern Sie sich."
"Ich konnte sie zu diesem einen Mal, Mutter, eintreten."
"Nein", sagte Frau Procter entschieden; Kummer sollte "mir, der Sie darin Sehen,
Schuhe zu klein für Sie."
"Mutter, Sie könnten das Ende von meinem Lacklederhausschuh eröffnen damit meine Zehen
können Sie dadurch schieben und Sie dann einen Hauch von Schwarzem setzen, Band über dem Loch!"
Die Idee war eine Inspiration, und Suzanna's Augen leuchteten.
Frau Procter sah sofort Möglichkeiten in der Idee. Jahre vom Arbeiten