Kapitel 38
Und wenn ich am letzten Tag der Schule darin rezitiere, wird mein Herz sein ein
butterfly, der von der Blume an Honig nippt."
"Ich dachte, daß es nur ein blasser rosa Rasen bei zehn Centn ein Yard war", sagte
Maizie. Sie sprach jetzt etwas schüchtern, ängstlich von Suzanna's Hohn.
"Sie denken, daß alles das ist, was es ist", beantwortete Suzanna
vorwurfsvoll. "Gehen Sie, wenn das Baby immer noch schlafend ist, und sehen Sie nach unten das
Straße für Peter."
Maizie ging gehorsam los, aber sie kam in einem Moment mit den Nachrichten zurück
daß das Baby immer noch schlief, und Peter spielte in der Nähe von Herr Reynolds Tor.
Sie setzte sich so zuvor. Sie wollte mehr von Suzanna hören
Phantasien, aber Suzanna blieb schweigsam, gehabt dadurch ein kleines gekühlt
Maizie's practicality. Deshalb brachte Maizie ihre Hand hinaus und berührte sie
Schwester. "Wird der Petticoat ein Petticoat sein?" sie fragte und wunderte sich
aufgeregt in welcher Schönheit würde Suzanna's Phantasie dieses umwandeln
gewöhnliches Stück von Batist.
Suzanna's Branntwein Rose wieder. "Es wird eine grüne samtige Tasse für die Rose sein,"
sie antwortete und starrte träumerisch vor ihr an. Sie ließ Peters Strumpf fallen
zum Boden, während sie ihre Hände ekstatisch griff. "O, Maizie, es ist
fast zu viel Freude! Ein Blumenkleid zu tragen und etwas vorzutragen der
Marken Sie so froh und doch wollen Sie auch weinen."
Maizie kuschelte sich ein wenig näher. "Sie denken, Suzanna, wenn das Grün
hat petticoat beinahe getragen, daß es zu mir herunterkommen wird?"
Suzanna dachte für einen Moment darüber nach. "Ja, es wird zu Ihnen, Maizie, hinuntergehen,
aber nicht für Jahre und Jahre", sie geantwortet, schließlich. "Sachen dauern damit
in dieser Familie."
Maizie, durch ein trauriges kleines Schütteln des Kopfes, stimmte mit dieser Aussage überein,
und die Schwestern waren schweigsam. Auf andere Weise aber für Maizie
einfach angenommen eine unerfreuliche Tatsache, während Suzanna geistig dazu arbeitete, ein