Kapitel 2
schlank stand sie, mit Augen bernsteinfarben, Augen, die sich in Schwarzen verwandelten,
in Momenten tiefer Emotion. Ihr mit Kupfer berührtes braunes Haar sprang
zurück von ihrer Braue in winkender Anmut; ihre delikaten Merkmale riefen dafür
kleine Aufmerksamkeit, mit Ausnahme von ihr Mund, der sanft gekrümmt wurde, eifrig von
Rede, ernst, meuterisch, der ausdrucksvollste Teil von einem ausdrucksvollen
Gesicht.
Suzanna tanzte durch Leben, sang ihr Weg zu den Herzen von anderen, Linke,
ihre Berührung, wo sie ging,; noch, unter der Leichtheit, Philosophien von
Leben bildete sich, einen nach dem anderen, instinktiv wahrer vielleicht in
ihr Befund als jene, die durch den reinen Intellekt davon sickerten,
der Erwachsene.
Bei Länge sprach sie mit Maizie. "Sie müssen mir, Maizie, nichts sagen,
außer wenn ich Ihnen eine Frage, sie befohlen, stelle", "weil ich eine Prinzessin bin, der
Leben in einem Kristallpalast in einem wunderbaren Land mit Ozeanen und
Berge."
Maizie antwortete nicht; was konnte sie sagen? Einfach starrte sie als Suzanna
bewegt anmutig über dem Zimmer mit den langsamen Bewegungen, die sie erwog,
das Passen einer Prinzessin.
Bei dauern Sie sie, die zum Bett zurückgebracht wird. Sie fing an: "Maizie, ich wünsche Sie, sich zu erheben,
kleiden Sie thyself, gehen Sie dann ins Zimmer Ihrer Eltern und wenn das Baby wach ist,,
kleiden Sie ihn, als Suzanna, Ihre Schwester, machte, als sie hier und nicht war, ein
Prinzessin."
Maizie-Rose und zog sich gehorsam an, immer wachsam von Suzanna und
von der neuen Persönlichkeit, die schien damit hineingegangen zu sein, begeistert das
Prinzessin. Als sie ganz gekleidet war, sogar zu ihrem kleinen enshrouding,
Kattunschürze, sie, die gefragt wird,:
"Gehen Sie heute zur Schule, Suzanna?"
Suzanna reparierte ihre Augen in der Entfernung.
"Ich bin hier, Princess", korrigierte Maizie, "richtig vor Ihnen. Sie können
berühren Sie mich mit Ihrer Hand. Und außerdem, ich mußte diese Frage fragen. Es war
das Brennen auf meiner Zunge."
Suzanna bewegte sich nicht. Bei letztem: "Ich gehe heute" nicht zur Schule, sie Hälfte