Kapitel 19
können Sie wie eine Schwesterndose nicht ärgerlich werden."
Maizie fing an zu winseln.
"In Ordnung, wenn Sie diesen Weg aufführen werden, gehe ich weg zu sehen,
Drusilla", mit dem sich Aussage Suzanna drehte und die Treppe hinunter ging.
Maizie kam nach ihr laufend herunter. "Mutter, Mutter", sie rief laut,
"Ich mag Suzanna nicht, wenn sie das Einzige Kind ist."
Frau Procter, beschäftigt mit dem Baby, blickte auf. Sie war ein wenig kreuzen Sie sich jetzt.
"Ich wünsche, Suzanna", sie sagte, "daß Sie lernen würden, vernünftig zu sein, und
nicht immer spielt Sie in Spielen Marke auf."
Suzanna, den ein Moment freudig zuvor in ihre Mutter begrenzt hatte,
Gegenwart, jetzt pausierte, das Licht, das an ihren Augen stirbt. Sie schaute sie an
Mutter und ihre Mutter, unbequem unter dem festen Blick, Speiche,
wieder mit einem Ärger nahm teilweise an.
"Ich meine nur, daß, Suzanna", sagte sie. "Maizie kann nicht allem leicht folgen
Ihr imaginings; und ich habe genug, auszukommen, ohne sich immer zu bemühen, zu bleiben,
der Frieden zwischen Ihnen."
Suzanna stand immer noch vollkommen. Die Farbe stieg zu ihren Tempeln, während das
dunkle Augen funkelten. Wellen der Emotion fegten durch sie. Emotionen sie
konnten nicht ausdrücken. Bei dauern Sie in einer gespannten Stimme, die sie sprach,: "Ich wünsche, daß ich nicht bin,
Ihr Kind, Mutter."
"Gehen Sie sofort zu Ihrem Zimmer", Frau Procter sagte, "und bleibt dort bis ich
sagen Sie Ihnen, Sie kommen wieder vielleicht herunter."
Mit keinem Wort Suzanna drehte sich, ging wieder langsam die Treppe hoch, zeichnete ein
Stuhl zum Fenster und setzte hin. Sie brannte unter einem bitteren Sinn
von Ungerechtigkeit. Mit der ganzen Intensität ihrer Natur für den Moment sie
gehaßt die ganze Welt.
Zeit überholte. Sie hörte Klänge, Maizie, der ausgeht, darin zu spielen, die Treppe hinunter
das Yard mit Peter; ihre Mutter, die das Baby singt, um zu schlafen, und immer noch
Suzanna saß in der Nähe vom Fenster, und immer noch ihre kleine Herzinsuffizienz ärgerlich.