Kapitel 16
küssen Sie mich."
Suzanna hob ihr junges Gesicht und küßte Drusilla's verdorrte Wange.
* * * * *
Einmal aus in der Straße und schnell zu Heimat gehend, dachte Suzanna nach
viele Sachen. Sie dachte an das, was die alte Dame über dem Kleinen gesagt hatte,
silberne Kette verbindliches zu einem anderen; daß niemand wirklich allein stand, nein
einer bei einer Familie wenigstens Suzanna entschied sich. Es war ein großer Gedanke; Sie
konnten darauf gehen und auf in Ihrem Herzen und findet viele Stellen dafür zu passen, und
dann erreichte sie ihr eigenes Tor und ihren Filz als immer ein Gefühl des Glückes.
Egal wie selig sie den Tag verbracht hatte, gab es immer ein kleines
Klopfen, das ihr Herz rührte, als sie die Schritte hochging, die dazu führen, das
ganz stark beschädigte Fronttür der Stelle, der sie Heimat nannte.
Maizie öffnete die Tür. Sie war in erblickendem Suzanna, der zurückgegeben wird, so froh
als ob Wochen sie geteilt hatten, denn sie wußte Suzanna's Begabung dafür
großartige Abenteuer. Immer kamen sie zu ihr, während ein anderes gehen könnte,
ewig und trifft keine Herolde von romanisch.
"Passierte etwas, Suzanna?" sie fing eifrig an.
"Ja, ich fand, daß eine Königin und wir zusammen" zu Mittag aßen, antwortete Suzanna.
"Ich werde Ihnen davon erzählen, wenn wir im Bett sind."
"Werden Sie morgen bei etwas spielen?"
"Morgen werde ich ein Einziges Kind sein", sagte Suzanna. "Erinnern Sie sich nicht?"
"Und nicht meine Schwester?" fragte Maizie.
Suzanna fing die Sehnsucht in Maizie's Stimme.
"Nun", sie sagte, "ich werde Ihr nächsten Freund, Maizie, sein."
KAPITEL IIE
DAS EINZIGE KIND
Frühstück wurde beinahe den nächsten Morgen geschlossen, als sie Suzanna machte,
Aussehen, aber sie traf sich mit keinem Tadel. Sie hatte keines erwartet, für
bestimmt wurde ein Einziges Kind zu vielen Privilegien berechtigt; keine Regeln sollten sein
gemacht, sie zu binden.
Ihr Vater war gegangen. Es war ein Tag Vorrat - beim Eisenwarengeschäft,