Kapitel 15
weg?"
Bei diesen Wörtern ging die alte Dame plötzlich hinunter in einen Stuhl unter und deckte
ihr Gesicht mit ihren Händen. Sie fing an, sanft zu weinen, aber auf eine Weise das
tun Sie Suzanna unaussprechlich weh. Sie stand für einen Moment zögernd. Die Schluchzer
immer noch setzte fort, und dann ging Suzanna, der sich für ihren Kurs entschied, dazu das
wenig schwankende Figur und legte ihre Hände sanft das Herabhängen
Schultern.
"Ich kann Ihnen helfen", sie fragte. "Teilen Sie mir was, für Sie zu machen, nur mit."
"Nichts" kam die gedämpften Laute, es gibt niemanden, um für mich zu machen; niemand
um in Liebe für mich zu machen. Ich bin allein, vergessen."
"Haben Sie Ihnen keinen Bruder oder eine Schwester?" in einem Moment sie, die sanft gefragt wird.
"Niemand" sagte die kleine Dame.
"Ach, dann" sagte Suzanna mitleidig, als ein äußerst Gedanke zu ihr kam,,
"es gibt niemanden, um Sie bei Ihrem ersten Namen zu nennen!"
Und dann ließ die alte Dame ihre Hände herunter und sah in Suzanna's Gesicht.
"Niemand", sie sagte betrübt, "und es ist so ein schöner Name, Drusilla. Es ist
viele lange Jahre seit mir wurden gerufen, daß."
"Ich würde hassen, zu eine Zeit zu kommen, als niemand mir Suzanna, Suzanna, nennen würde",
gesagt, und sie lehnte sich vorwärts und berührte die blau-geäderten Hände. "Dürfen Sie mich
rufen Sie Sie Drusilla?" sie fragte.
"Das wäre lieb von Ihnen", sagte die kleine alte Dame. Sie schien weniger
von der Königin jetzt als zuvor, nur ein Flattern, kleine Kreatur, um zu sein,
zärtlich geschützt und sorgte dafür.
Das Dienstmädchen kam in diesem Moment herein. Sie ging gerade zur alten Dame.
"Ich denke", sagte sie sachte, "daß Sie jetzt Ihr Schläfchen nehmen müssen. Dies ist
der Tag für Frau Bartlett's Anruf."
Die Königin erhob sich ganz gehorsam. Suzanna sagte sofort: "Nun, ich muß sein
das Gehen. Aber ich werde wieder kommen. Auf Wiedersehen, Drusilla."
"Auf Wiedersehen, geehrt", gab "Drusilla" freundlich zurück. "Ich hätte Sie gern